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Brandschutz für die Schattenburg

Bild: Die „Trockene Feuerlöschleitung“ zur Schattenburg dient der Verbesserung des Brandschutzes für die Burg.
Bild: Die „Trockene Feuerlöschleitung“ zur Schattenburg dient der Verbesserung des Brandschutzes für die Burg. ©Manfred Bauer

Feldkirch. Das rund 800 Jahre alte Wahrzeichen von Feldkirch, die Schattenburg wurde in den vergangenen 100 Jahren mehrmals saniert, doch der Brandschutz entspricht den heutigen Anforderungen nicht mehr. So hat die Stadt Feldkirch 2008 ein Gesamtkonzept zum Brandschutz für die gesamte Burg erarbeitet und beschlossen. Bis im kommenden Jahr soll dieses umgesetzt werden. Äußeres Zeichen dafür ist derzeit die Verlegung einer „Trockenen Feuerlöschleitung“ vom Portal des Schattenburgtunnels (beim Jahnplatz) hinauf zur Schattenburg. In einem Brandfall schließt die Feuerwehr zwischen den Hydranten und die Leitung eine Pumpe und liefert so genügend Wasser mit starkem Druck zu Löschzwecken hinauf auf die Burg.

Alarmweiterleitung

Ein weiterer Schwerpunkt ist in diesem Zusammenhang die Teilerneuerung der Küche wobei die Generalsanierung des Dunsthaubenabzugsystems im Vordergrund stehe. Ein weiterer Punkt auf der Liste für die Erneuerung des Brandschutzes für die Schattenburg sei, so DI Errath, zuständig für den Hoch- und Tiefbau im Rathaus, die Installation einer Brandmeldeanlage mit Alarmweiterleitung für alle Räumlichkeiten: So die gesamte Schattenburg Gastwirtschaft, das Schattenburgmuseum, zahlreiche Wohn- und Kellerräume, usw. Die gesamten Arbeiten seien selbstverständlich mit dem Bundesdenkmalamt akkordiert worden. Manfred Bauer.

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