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Brandgeschädigtes Illwerke-Kraftwerk soll Ende 2011 wieder liefern

Zur Instandsetzung des Illwerke-Kraftwerks Rodund II im Gemeindegebiet von Vandans sind Geldmittel in Höhe von 76 Mio. Euro nötig. Die Anlage soll einen neuen leistungsfähigeren Generator erhalten und Ende 2011 wieder in Betrieb gehen, teilte die Illwerke AG in einer Aussendung mit.
Feuer in Kraftwerk

Anfang Juli war während eines schweren Unwetters ein Brand in dem Kraftwerk ausgebrochen, der den Generator schwer beschädigte.

Der Aufsichtsrat der Vorarlberger Illwerke AG hat sich am Montag nach einer Evaluierung durch Sachverständige und Techniker auf eine der Varianten für die Wiederherstellung geeinigt. Als sinnvollste Lösung habe sich dabei der Einbau eines leistungsfähigeren Generators und die Anpassung der Hydraulik herausgestellt, so Illwerke-Vorstandsvorsitzender Ludwig Summer. Damit könne die Leistung der Anlage von 276 auf 295 Megawatt erhöht werden.

Es sei vorrangiges Ziel, das Pumpspeicherkraftwerk so rasch als möglich wieder in Betrieb zu nehmen, so Summer. Für die Instandsetzung und die Leistungserhöhung belaufe sich die Kostenschätzung auf 76 Mio. Euro, wobei die Wiederherstellung von einer Versicherung gedeckt werde. Um den Zeitplan einhalten zu können, habe man bereits Aufträge für Modellversuche und Konstruktion vergeben, hieß es.

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