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Brandverhütungsstelle warnt vor brennenden Weihnachten

Kerzen gehören vor Weihnachten einfach dazu, egal ob am Adventkranz oder auf dem Christbaum. Doch es ist Vorsicht geboten, denn im Schnitt kommt es pro Jahr zu vier Brandereignissen durch vergessene Kerzen oder Sternspritzer.

Besonders gefährlich sind ausgetrocknete Adventskränze und Weihnachtsbäume. Problematisch ist dabei nicht die Vorweihnachtszeit, sondern der Zeitraum zwischen Neujahr und Dreikönig. Die Zweige und Nadeln sind bis dahin so ausgetrocknet, dass schon eine durch Kerzen ausgelöste Zündung eine Stichflamme hervorrufen kann.

Tipps zur Brandverhütung:

  • Weihnachtsbaum standsicher und weit genug von Vorhängen und Möbeln entfernt aufstellen.
  • Bei Kerzen auf genügend Abstand zu Ästen, Papierschmuck und Strohsternen achten.
  • Christbaumkerzen von der Baumspitze abwärts anzünden, beim Löschen ist in umgekehrter Reihenfolge vorzugehen.
  • Bei Wunderkerzen darauf achten, dass keine glühenden Teilchen mit brennbaren Materialien in Berührung kommen.
  • Christbäume und Adventkränze mit brennenden Kerzen niemals unbeaufsichtigt lassen.
  • Zu brandtechnisch ungefährlicheren Alternativen wie LED-Lichterketten greifen.
  • Beim Einsatz von Schneesprays ist zu beachten, dass dies als Treibmittel oft explosionsfähiges Flüssiggas beinhalten.
  • Im Ernstfall die Feuerwehr unter 122 alarmieren.

 

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