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Brachzeiten: Zeiten des Durchatmens, des Dankens und des Teilens

Referent: Msgr. Helmut Schüller
Referent: Msgr. Helmut Schüller ©Bildungswerk Dornbirn
Werden heute nicht immer mehr Menschen in Armut gehalten? Profitieren etwa nicht die Einen von der Verschuldung der Anderen?

Das biblische Buch Exodus spricht davon, dass nach jeweils sechs Jahren Äcker, Weinberge und Olivenpflanzungen ein Jahr lang brach liegen sollen und der Ertrag dieses Brachjahres den Armen und den Tieren zu überlassen ist (Ex 23,10f).

Daran knüpfen sich dann auch die Freilassung von Sklaven und der Erlass von Schulden im selben Rhythmus (Deuteronomium 13,12f). Uralte Traditionen und doch höchst aktuell. Werden nicht auch heute halbe Kontinente, ganze Völker und auch immer mehr Menschen hier bei uns in Armut gehalten? Profitieren nicht etwa die Einen von der Verschuldung der Anderen? Kommt die Schöpfung überhaupt noch zum Schnaufen?

Referent: Msgr. Helmut Schüller

Termin: Dienstag, 7. Nov. 2017, 20 Uhr

Ort: Kolpinghaus Dornbirn

Beitrag: € 6,-

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