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"Botschafter tritt Gastrecht mit Füßen"

Bregenz - FP-Landesobmann Egger kritisiert die Aussagen den türkischer Botschafters scharf. Tezcan trete das Gastrecht mit Füßen und "wäre in seiner Heimat besser aufgehoben."
Kritik an Österreich

„Es ist eine ungeheuerliche Entgleisung, die sich der türkische Botschafter in Wien mit seiner Kritik an Österreich leistet. Die Aussagen des vermeintlichen Diplomaten gefährden die notwendigen Integrationsbemühungen und zeigen einmal mehr die tief im Herzen schlummernde Verweigerung der Türken zur Teilhabe an unserer Gesellschaft. Wer unser Gastrecht, so wie der türkische Botschafter, derart mit Füßen tritt, der ist in seiner Heimat besser aufgehoben“, reagiert FPÖ-Landesobmann Dieter Egger ausgesprochen hart auf die Äußerungen des türkischen Botschafters in einem Zeitungsinterview.

Den Vorwurf, dass die österreichische Gesellschaft die Türken in eine Ecke dränge, weist der FPÖ-Chef als unverschämt zurück. „Wir sind diejenigen, die umfassende Angebote zur Integration von Kindesbeinen an, gerade den türkisch-stämmigen Migranten anbieten. Allerdings wird dieses Angebot noch immer viel zu wenig in Anspruch genommen und man verharrt in den patriarchischen Strukturen der anatolischen Heimat. Das ist Fakt und da sollte sich der Botschafter besser für die sprachliche Integration seiner Landsleute einsetzen und die vorhandene Gastfreundschaft der Österreicher nicht kritisieren“, so Egger.

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