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Bösch verlangt die Wiedereinsetzung

Der freiheitliche Nationalratabgeordnete Reinhard Bösch will sich seine Degradierung durch den FPÖ-BZÖ-Parlamentsklub nicht gefallen lassen. Hilfe erwartet er sich von NR-Präsident Kohl (ÖVP).

Bösch wurde von seinen ehemaligen Klubkollegen aus allen parlamentarischen Ausschüssen abberufen. Bisher war er im Außen- und Hauptausschuss des Parlaments vertreten, im Verteidigungsausschuss war er Obmann.

Diese Positionen seien ihm in rechtswidriger Weise aberkannt worden, so Bösch in einem ORF-Interview.

Unterstützung von Kohl

Er erwartet sich von Nationalratspräsident Kohl, dass dieser bekräftigt, „”dass zu Beginn der jetzt noch laufenden Legislaturperiode der freiheitliche Klub in seiner Gesamtheit sich konstituiert hat, auch die entsprechenden Abgeordneten in die Ausschüsse entsandt hat und das nach wie vor gültig ist”.

Bei Abstimmungen im Parlament werde er die freiheitliche Position und nicht unbedingt die Regierungslinie vertreten, so Bösch. Den Antragstext zur BAWAG werde er sich genau anschauen, so Bösch. Er denkt, dass eine Unterstützung dieser Sanierung sicher nicht unvernünftig ist.

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