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BORG Schoren: Reinhard Sepp glücklich über Alternative des Landesschulrates

©VOL.AT/Hofmeister
Am Dienstag entschied der Landesschulrat, dass das BORG Schoren nicht mit acht Klassen in den Neubau des Sportgymnasium einzieht. BORG Schoren Direktor Reinhard Sepp ist besonders zufrieden über den Ausgang des Treffens.

Der Vorschlag, acht Klassen im Neubau des Sportgymnasium unterzubringen, wäre für Direktor Sepp einer Zerstörung der Schule gleich gekommen. Umso erfreuter ist er über die angebotene Alternative.

Platzproblem rasch und kosteneffizient lösen

VOL.AT/Hofmeister
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“Bildungsministerium und Landesschulrat haben in den vergangenen Monaten intensiv an der Vorbereitung des dringend notwendigen Neubaus des Sportgymnasiums Dornbirn gearbeitet”, so Landesrätin Bernadette Mennel. Da auch am BORG Dornbirn Schoren Platzmangel besteht, wäre laut Mennel die Idee entstanden, die Oberstufenzweige Musik und Bildnerische Erziehung des Schorens im Neubau unterzubringen. “Diese Variante hätte nicht nur das Platzproblem beider Schulen gelöst, sondern auch eine rasche und kosteneffiziente Umsetzung ermöglicht. In Gesprächen haben sich jedoch unterschiedliche Sichtweisen der Schulen zu diesem Plan gezeigt”, erklärt Mennel den Ausgang des Treffens.

Neuer Standort des Sportgymnasiums bleibt

VOL.AT/Paulitsch
VOL.AT/Paulitsch ©VOL.AT/Paulitsch

“Am Neubau des Sportgymnasiums auf einem Grundstück bei der HTL Dornbirn wird auf jeden Fall festgehalten”, so Mennel. Dort sollen auch Räume für die HTL berücksichtigt werden. Gleichzeitig wird eine Raumerweiterung am BORG Schoren geprüft. Der Landesschulrat wurde laut Mennel vom Bildungsministerium beauftragt, gemeinsam mit den drei Schulen den jeweiligen Raumbedarf zu erheben, die benötigten Baumaßnahmen zu definieren, die Statik und die damit verbundenen Mehrkosten zu prüfen. “Wir sind sehr bemüht, diesem Auftrag rasch nachzukommen, damit die bereits eingeleitete Planung zum Neubau des Sportgymnasiums möglichst schnell fortgesetzt werden kann”, so Mennel.

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