Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Bodensee-Schiffsprozession als Signal für vereintes Europa

Schwarzach - Zum 27. Mal werden zu Maria Himmelfahrt am 15. August tausende Gläubige aus Österreich, Deutschland und der Schweiz mit Schiffen auf den Bodensee hinaus "pilgern".

Bei der traditionellen Fatima-Schiffsprozession treffen Prozessionsschiffe aus Rohrschach, Lindau und Bregenz bei Einbruch der Dunkelheit an der Seegrenze der drei Länder in der Fußacher Bucht zusammen. Angeführt wird die Prozession in diesem Jahr von Erzbischof Mieczyslaw Mokrzycki aus der westukrainischen Metropole Lemberg (Lwiw)

Mokrzycki war mehrere Jahre einer der Sekretäre von Johannes Paul II. Die Organisatoren wollen mit der Wallfahrt ein deutliches Zeichen für ein vereintes Europa setzen. Erzbischof Mokrzycki wird zum Höhepunkt der nächtlichen Wallfahrt in der Fußacher Bucht eine Predigt halten und die Schiffspilger segnen.

Besonders stolz sind die Vorarlberger Mitorganisatoren darauf, dass das zentrale Schiff der Prozession mit der Monstranz seit jeher vom Bregenzer Hafen aus ablegt. Ein großes, weithin sichtbares Zeichen der Fatima-Schiffsprozession setzt seit einigen Jahren ein prächtiges Feuerwerk, bevor die Schiffe die Rückfahrt mit Musik und Gebet in die Heimathäfen antreten.

Quelle: Aussendung KAP

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Vorarlberg
  • Bodensee-Schiffsprozession als Signal für vereintes Europa
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen