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Bodensee: Niedrigster Phosphorgehalt

Der Bodensee ist gemessen am Phosphorgehalt so sauber wie zuletzt vor 50 Jahren. Mit neun Milligramm pro Kubikmeter Wasser erreiche die Phosphorkonzentration erstmals seit 50 Jahren wieder einen einstelligen Wert.

Das gab am Freitag der Vorarlberger Wasserwirtschaftsreferent Dieter Egger (F) in der Landeskorrespondenz bekannt. „Damit ist auch bei widrigen Verhältnissen eine ausreichende Versorgung mit Sauerstoff gewährleistet“, sagte Egger.

Egger bezog sich mit seinen Angaben auf den jüngsten Bericht der Internationalen Gewässerschutzkommission für den Bodensee (IGKB). Der Bodensee weise eine gute Wasserqualität auf, der langjährige Trend abnehmender Phosphorgehalte im Obersee setze sich fort. Der Vorarlberger Wasserwirtschaftsreferent führte die Wasserqualitätsverbesserung auf die Gewässerschutzmaßnahmen der Länder und Kantone im Einzugsbereich zurück. „Die Abwasserreinigung bleibt auch in Zukunft eine wichtige Aufgabe“, betonte Egger.

Anfang der achtziger Jahre betrug die Konzentration des Gesamtphosphors im Bodensee noch 80 Milligramm pro Kubikmeter. In den siebziger Jahren stand der Bodensee noch kurz vor dem ökologischen „Umkippen“. Die IGKB, in der Baden-Württemberg, Bayern, Österreich, die Schweiz und Liechtenstein vertreten sind, besteht seit 1959.

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