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Bodensee-Jugendgipfel in Bregenz

Über 1.200 Jugendliche haben sich zum 2. Internationalen Bodensee-Jugendgipfel getroffen. Im Mittelpunkt stand eine Diskussion mit hochrangigen Politikern aller Bodensee-Anrainer-Länder.  

Gemeinsam sollte geprüft werden, ob und wie die vor zwei Jahren von den Jugendlichen erhobenen Forderungen umgesetzt wurden. Auf dem ersten Internationalen Jugendgipfel der Bodensee Agenda 21 der Internationalen Bodenseekonferenz (IBK) im Jahr 2003 hatten erstmals Jugendliche aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein die Möglichkeit gehabt, die Zukunft der Bodenseeregion mitzugestalten.

Kernstück dieses ersten Gipfeltreffens war eine Jugenddeklaration, in der aus Sicht der Jugendlichen Visionen für eine lebenswerte Bodenseeregion und die dafür notwendigen Maßnahmen formuliert wurden. Überreicht worden war die Deklaration an führende Politiker und Verantwortliche in der Region. „Es war beim ersten Jugendgipfel sofort klar, dass es einen zweiten geben muss“, sagte am Freitag der Vorsitzende der Bodensee Agenda 21, Erich Schwärzler, gegenüber APA. Die Jugend habe ein Recht auf Antwort, wenn sie Themen formuliere. In den vergangenen zwei Jahren habe sich viel bewegt, „weil man wusste, dass es einen zweiten Jugendgipfel geben wird“. Einen Ideen-Austausch in der Bodenseeregion hält der Vorarlberger Landesrat für ganz entscheidend. „Die Zukunft heißt Netzwerk, nicht Einzelkämpfertum“, so Schwärzler.

Deklaration angepasst

In Vorarlberg haben die Jugendlichen nach dem ersten Jugendgipfel die Deklaration auf ihre Bedürfnisse und Anliegen angepasst. Daraus ist eine Vorarlberger Jugenddeklaration entstanden, die in den vergangenen zwei Jahren Grundlage für einen intensiven Dialogprozess zwischen Politikern, Verwaltungsvertretern und Jugendlichen war. „Von der Vorarlberger Landesregierung wurde die Jugenddeklaration sehr ernst genommen“, betonte Schwärzler.

Der Tübinger Regierungspräsident Hubert Wicker versprach, sich für einen dritten Bodensee-Jugendgipfel in zwei Jahren einzusetzen. Wicker wird 2006 den Vorsitz der Projektsteuerungsgruppe Bodensee Agenda 21 übernehmen. Schwärzler gab ebenfalls seiner Hoffnung Ausdruck, „dass es in zwei Jahren einen dritten Jugendgipfel geben wird“. Die Jugend wolle Räume, in denen sie sich entwickeln und eigene Ideen fassen könne.

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