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Bludenz verändert "Gesicht zur Stadt"

Bgm. Mandi Katzenmayer: "Der VOGEWOSI/AK-Neubau ist ein erster Eckpfeiler in der Weiterentwicklung des Bahnhofsviertels."
Bgm. Mandi Katzenmayer: "Der VOGEWOSI/AK-Neubau ist ein erster Eckpfeiler in der Weiterentwicklung des Bahnhofsviertels." ©VN-Grafik
Bludenz – Millionenteure Bauprojekte in der Alpenstadt. VOGEWOSI/AK-Neubau vor Fertigstellung.

Städte, die sich verändern, sind lebendig. In städtebaulicher Erneuerung und Umgestaltung zeigt sich die Dynamik einer Kommune. So gesehen weist die Bezirkshauptstadt Bludenz in jüngster Zeit eine vergleichsweise hohe Vitalität auf. Durch ehrgeizige und millionenteure Großbauprojekte an exponierten Standorten verändert sich nach und nach das Stadtbild – angefangen vom laufenden Um- und Ausbau des Landeskrankenhauses über die Erweiterung der Landesberufsschule bis hin zum vor geraumer Zeit erfolgten Startschuss für den Neubau des Innenstadt-Einkaufszentrums „Kronenhaus“.

In den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit rückt derzeit auch das Bahnhofsviertel in der Alpenstadt. Dort sieht ein markantes Großprojekt schon seiner Fertigstellung entgegen – der neue VOGEWOSI/Arbeiterkammer-Bau. Seit dem Start für das 6,3 Millionen Euro teure Vorhaben vor eineinhalb Jahren ist viel geschehen. Zügig ist der mehrgeschossige Baukomplex, bestehend aus Haupt- und Hofgebäude, in die Höhe gewachsen. Der Aufbau ist soweit abgeschlossen, nun geht es an den Feinschliff. „Der Innenausbau läuft auf Hochtouren, ab März geht es auch an die Gestaltung der Außenanlagen“, bekräftigt Bmstr. Ing. Alexander Pixner, Abteilungsleiter der VOGEWOSI-Bautechnik, dass einer geplanten Bauübergabe nach dem Frühjahr nichts mehr im Wege stehen sollte.

Arbeiterkammer-Direktor Rainer Keckeis bestätigt, dass die AK-Geschäftsstelle Bludenz samt Bibliothek spätestens im Juni Einzug im Neubau halten soll. Neben weiteren Geschäftsflächen für Dienstleister entstehen in dem Gebäudekomplex auch 33 neue VOGEWOSI-Wohnungen mit einer Wohnnutzfläche von insgesamt rund 2000 Quadratmetern. Obwohl die Wohnungen noch nicht zuweisungsreif sind, haben jetzt schon viele Wohnungswerber bei der Stadt Bludenz ihr Interesse angemeldet. „Die ideale Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel ist sicherlich ausschlaggebend“, weiß Bürgermeister Mandi Katzenmayer um die Vorzüge des Standorts. Er sieht im VOGEWOSI/AK-Neubau einen ersten Eckpfeiler in der sukzessiven Weiterentwicklung des Bahnhofsviertels. Für das Stadtquartier wurde vor zwei Jahren in Abstimmung mit den Grundeignern ein neuer Bebauungsplan erlassen, der sich am geplanten L-190-Neuverlauf orientiert. Aber auch, um so Investoren und Bauinteressierten Rechtssicherheit und vor allem „rasche Bauabwicklung“ gewährleisten zu können

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