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Bliem lobt "einheitliche Exekutive"

Landespolizeikommandant Manfred Bliem hat am Freitag in einer ausführlichen Bilanz über die vor einem Jahr vollzogene Polizeireform die Vorteile einer "einheitlichen Exekutive" gelobt.

„Die anderen Bundesländer haben das nachvollzogen, was in Vorarlberg seit Jahrzehnten Bestand hatte“, sagte Bliem. Unter anderem führte Bliem die jahrzehntelange Führung Vorarlbergs bei der Aufklärungsquote auf die Exekutiv-Struktur im Ländle zurück.

In Vorarlberg war nie eine Bundespolizeibehörde angesiedelt – bis vor einem Jahr gab es ausschließlich Gendarmen. Bliem betonte, dass sich aber nicht nur der Name gewandelt habe und ging auf organisatorische Änderungen ein. Besonders betont wurde vom Landespolizeikommandanten, dass der Personalstand mit 884 Beamten erstmals seit zwei Jahren wieder den Sollstand erreicht habe. An der EU-Außengrenze zur Schweiz und zu Liechtenstein würden in etwa 135 Beamte Dienst versehen.

Einer Zusammenlegung von Polizeiinspektionen in Vorarlberg erteilte Bliem eine Absage. „Das ist mit der Landesregierung und mit dem Innenministerium so besprochen“, sagte der Vorarlberger Polizei-Chef. Mit der derzeitigen Posten-Struktur sei das subjektive Sicherheitsgefühl der Bürger in großem Maße sicher gestellt.

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