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Blasmusik, die unter die Haut geht

Bürgermusik Rankweil spielte ein anspruchsvolles Konzertprogramm auf hohem Niveau.
Bürgermusik Rankweil spielte ein anspruchsvolles Konzertprogramm auf hohem Niveau. ©Albert Summer
Herbstkonzert der Bürgermusik Rankweil 2010

Bürgermusik Rankweil ließ mit einem anspruchsvollen Konzertprogramm aufhorchen.

Mit “Portrait of Freedom” des deutschstämmigen Amerikaners Stefen Reineke, einer Hommage auf die Opfer der Terroranschläge im September 2001, eröffnete die Bürgermusik Rankweil am Sonntagabend ihr Jahreskonzert im Vinomnasaal. Ernst, Trauer und Betroffenheit wurden durch Musizieren auf hohem Niveau in jedem Takt dieses einen Monat nach den Anschlägen komponierten Werkes hörbar gemacht.

Programmmusik

Den Untergang der Stadt Pompeji beschreibt der Schweizer Komponist Mario Bürki nach Robert Harris‘ Romanvorlage “Pompeji” mit wohldosiert eingesetzten musikalischen Mitteln. Mit Hingabe schilderten die Musikerinnen und Musiker das pulsierende Stadtleben, das Austreten der giftigen Vulkandämpfe des Vesuvs, das Begraben der Stadt unter einer dicken Lavaschicht mit den bekannt verheerenden Folgen.

Exzellentes Es-Saxophonsolo

In der Romanze “The Gadfly” stellte Werner Lins als Solist sein Können auf dem Es-Saxophon eindrücklich unter Beweis. Mit “Godzilla eats Las Vegas!” von Eric Whitacre folgte ein Feuerwerk an originellen musikalischen Einfällen. Kapellmeister Markus Summer schaffte es, dynamische Höhepunkte organisch zu erarbeiten, die Musikantinnen und Musikanten ließen sich voll darauf ein, musikalische Überraschungseffekte sonder Zahl zu erzielen. Gerade die Interpretation dieses Stückes wurde durch das Publikum mit viel Applaus bedacht.

Auch im zweiten Teil des Konzertes ging es bewegt zu: Auf “Robinson Crusoe” von Bert Appermont folgte “Tanz der Vampire” von Wolfgang Wössner und zum Schluss der “Frank Sinatra Hits Medley” des japanischen Komponisten und Arrangeurs Naohiro Iwai.

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