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Bizauer Skilift-GesmbH in Konkurs: Schlechte Aussichten für Gläubiger

Die insgesamt 79 Gläubiger werden wohl leer ausgehen
Die insgesamt 79 Gläubiger werden wohl leer ausgehen
Bizau – Nach dem Konkurs der Bizauer Skilift-GesmbH fordern die Gläubiger nun 7,5 Millionen Euro. Sabine Welte vom Kreditschutzverband (KSV1870) bestätigte auf VOL.AT-Anfrage, dass es „für die Gläubiger eher schlecht steht.“
Vorbericht: Bizauer Skiliftgesellschaft in Konkurs

44 Gläubiger fordern zweieinhalb Millionen Euro von der Bizauer Skilift-GesmbH. In einem weiteren Konkursverfahren beanspruchen 35 Gläubiger etwa fünf Millionen Euro von den Verantwortlichen der Skilifte, der Sommerrodelbahn und des Gasthof Auerhahn. In beiden Konkursverfahren dürfen sich die Gläubiger kaum Hoffnung machen, denn: „Es ist mit keiner Quote zu rechnen“, so Sabine Welte vom KSV1870.

Liegenschaften mit Pfandrecht überbelastet

Eigentlich sollte der Verkaufserlös der Konkurs-Objekte den Gläubigern zu Gute kommen. Doch die Liegenschaften sind laut Sabine Welte mit Pfandrechten überbelastet, sodass „für die allgemeine Masse nichts übrig bleiben wird.“ Die insgesamt 79 Gläubiger werden daher wohl leer ausgehen.

Interesse an Übungslift

Der allgemeine Skilift-Betrieb wurde bereits eingestellt. Nur der Übungslift dreht noch bis am Sonntag, dem 26.2., seine Runden. Laut Sabine Welte gebe es jedoch Interessenten an den Aktiva des Übungslifts. „Allerdings liegt noch kein konkretes Angebot vor“, so Welte abschließend.

(VOL.AT/ Voller)

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