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Bitschi soll FPÖ-Auftritt moderner machen

Konkrete Schritte im Jänner bei Bundesparteiklausur
Konkrete Schritte im Jänner bei Bundesparteiklausur ©VOL.AT/Vlach
FPÖ-Obmann Norbert Hofer hat am Donnerstag die freiheitlichen Landeschefs getroffen, um über die anstehende Parteireform zu reden.

Dabei sei am Rande auch über das laufende Schiedsgerichtsverfahren in Wien zum möglichen Ausschluss von Heinz-Christian Strache berichtet worden, hieß es danach in einer Aussendung.

Zentrales Gesprächsthema sei aber der "Neustart der Partei" gewesen.

Der FPÖ-Vorstand hatte Anfang Oktober beschlossen, Arbeitsgruppen zur Parteireform einzusetzen. Mit der Ausarbeitung eines neuen moderneren Auftritts der Partei wurden der Welser Bürgermeister Andreas Rabl, Salzburgs Landesparteichefin Marlene Svazek und Vorarlbergs Parteichef Christof Bitschi beauftragt. Konkrete Schritte sollen im Jänner 2020 im Rahmen einer Bundesparteiklausur verabschiedet werden.

"Vor links-grünem Chaos retten"

"Die Landesgruppen ziehen gemeinsam mit mir an einem Strang. Unser Blick geht eindeutig nach vorne", berichtete Hofer nach dem Treffen. Gemeinsam mit FPÖ-Bundesgeschäftsführer Joachim Stampfer habe sich die Gruppe um Rabl in den vergangenen Monaten mit dem Status quo der FPÖ auseinandergesetzt und ein erstes Strategiepapier verfasst. Außerdem seien Fragebögen an über 700 FPÖ-Funktionäre ausgeschickt worden.

Konkrete Vorhaben teilten die Freiheitlichen am Donnerstag nicht mit, nur so viel: "Die FPÖ will das Land vor einem links-grünen Chaos retten." Nach dem "Scheitern des schwarz-grünen Experiments" würden die Wähler ihre Stimme "erneut der FPÖ geben, verbunden mit dem klaren Auftrag, wieder Verantwortung für das Land zu übernehmen", glaubt Hofer.

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