Bisher 68 Mio. Euro Förderung für betriebliche PCR-Tests

Mehr Förderung für betriebliche PCR-Tests
Mehr Förderung für betriebliche PCR-Tests ©APA/AFP
Für betriebliche Coronatests wurden bisher rund 67,8 Mio. Euro an Förderungen ausbezahlt, insgesamt beträgt das beantragte Zuschussvolumen 72,3 Mio. Euro. Bisher wurden mehr als 7,2 Millionen Tests durchgeführt. Eine Verlängerung und Aufstockung des Förderprogramms bis 31. März 2022 wurde bereits vom Nationalrat beschlossen, die entsprechende Richtlinie werde derzeit überarbeitet und im Februar in Kraft treten, teilte das Wirtschaftsministerium heute (Sonntag) mit.

Etwa 2.900 Förderanträge gibt es von kleineren Unternehmen bis zu 50 Beschäftigten. Etwa 3.160 kommen von größeren Firmen. Die meisten Anträge kommen aus Wien (21,8 Prozent), gefolgt von Niederösterreich (18,2 Prozent) und Oberösterreich (15,8 Prozent).

Zukünftig sollen PCR-Gurgeltests auch abseits des Betriebsgeländes durchgeführt werden dürfen, also z.B. auch zu Hause. Der Pauschalfördersatz für PCR-Testungen wird wie bereits berichtet von 10 auf 15 Euro erhöht. "Generell ist eine breite Durchimpfung der Bevölkerung von oberster Priorität", sagte Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP) laut Mitteilung. "Ergänzend dazu steht weiterhin der möglichst niederschwellige Zugang zu Testungen zur Verfügung. Mit dem Vormarsch der Virus-Mutation Omikron wollen wir weiterhin eine effiziente, breitflächige Nutzung von PCR-Tests ermöglichen."

(APA)

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