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Bill Clinton Nachfolger von Annan?

Das Ex-Präsidentendasein scheint Bill Clinton nicht auszufüllen. Für die Zukunft hat sich der einstmals mächtigste Mann der Welt daher noch ein weiteres Karriereziel gesetzt.

Dem Vernehmen nach möchte Clinton gern UNO-Generalsekretär Kofi Annan beerben. Das berichtet zumindest die „Washington Post“. Clinton selbst dementiert. In der CNN-Sendung „Larry King Live“ sagte Clinton zu entsprechenden Presseberichten, es schmeichle ihn, aber dieses Thema sei „nicht am Horizont“. Er sei mit seinen jetzigen Aufgaben im Rahmen der UNO, vor allem als Sonderbotschafter für den Wiederaufbau nach dem Tsunami in Asien, voll ausgefüllt.

UNO-Reform

Zudem sei er mit seiner eigenen Stiftung, bei seinem Aids-Hilfe-Programm und beim Verband für Herzerkrankungen engagiert. Die „Washington Post“ hatte zuvor berichtet, Clinton hoffe im Zuge der anstehenden UNO-Reform könnte manche Tradition gebrochen werden und er doch zum Generalsekretär gewählt werden. Über seine Pläne habe er sich aber nur in kleinem Kreis geäußert. Schon jetzt zeigt Clinton immer wieder, dass er sich mit seinen 58 Jahren noch nicht aufs Altenteil abschieben lassen will.

Derzeit reist der Ex-Präsident bereits als UNO-Koordinator der Tsunami-Hilfe durch die Welt. Allein in diesem Jahr hat er bereits 22 Länder bereist und sich mit 30 amtierenden oder früheren Staatsoberhäuptern getroffen. Ein prominenten Fürsprecher hat der Ex-Präsident. Vor kurzem war Deutschlands Altkanzler Kohl zu Besuch in den USA. Als er in einem Interview auf Clintons Traum vom UNO-Job angesprochen wurde, sagte er: „Wenn er das will, werde ich ihn unterstützen.“

Hillary for president?

Gefragt, ob seine Frau Hillary Rodham Clinton, für die US-Präsidentschaft kandidieren sollte, meinte Clinton, er sei „abgläubisch“. Er betonte, zuerst müsse Hillary Clinton ihre Wiederwahl in den Senat schaffen. Sie wisse selbst noch nicht ob sie für die Präsidentschaft kandidieren werde. Wenn sie es aber tun wolle, wäre sie „wundervoll“.
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