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Bildungssprecherin Benzer kritisiert Molterer-Lehrbrief

Bregenz - Auf scharfe Kritik durch die freiheitliche Bildungssprecherin, LAbg Silvia Benzer, stößt der von ÖVP-Vizekanzler Molterer an Lehrerinnen und Lehrer gerichtete Brief.

„Molterers falschzüngige Anbiederung an die Lehrerschaft ist an Theatralik nicht mehr zu überbieten. Wo bitte war denn der Einsatz des jetzigen Vizekanzlers und Finanzministers, als es darum ging, die bildungspolitischen Geisterfahrten seiner VP-Ministerkollegin Gehrer zu verhindern?“

Für Benzer war die ÖVP hauptverantwortlich für den unter Bildungsministerin Gehrer eingeschlagenen Sparkurs im Bildungssystem. „Jetzt so zu tun, als ob die ÖVP auf der Seite der Lehrerschaft steht, ist schon ein starkes Stück. Molterer schreibt zwar in seinem Brief, dass die Lehrerinnen und Lehrer ‚von uns Politikern Antworten auf offene Fragen und die Bereitschaft, unser Bildungssystem weiterzuentwickeln“ erwarten, nur auf diese Sonntagsreden folgen leider keine Taten“, so die Kritik der FP-Bildungssprecherin.

„Ein leistungsbezogenes Dienst- und Besoldungsrecht, Förderungskonzepte für das Beherrschen der Unterrichtssprache bis Schuleintritt oder die Stärkung der Schulautonomie, bleibt gerade auch die ÖVP bis heute schuldig. Es wird zu wenig sein, aus der roten Ministerin den ‚Schwarzen Peter’ zu machen. Unser Bildungssystem braucht keine großkoalitionären Sandkastenspielchen, sondern endlich Nägel mit Köpfen“, erneuert die freiheitliche Bildungssprecherin, LAbg Silvia Benzer, ihre Forderung nach Einleitung der notwendigen inhaltlichen Reformen.

(Quelle: FPÖ)

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