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BIFO-Nachmittage erleichtern die Berufswahl

Die Jugendlichen erfahren bei den BIFO-Nachmittagen, was sie im Beruf erwartet.
Die Jugendlichen erfahren bei den BIFO-Nachmittagen, was sie im Beruf erwartet. ©BIFO/Markus Gmeiner
Dornbirn, 3. Oktober 2012 – Einblicke in die Berufswelt erhalten ab Mitte Oktober alle interessierten Jugendliche, die im letzten Pflichtschuljahr stehen. Die BIFO-Nachmittage bieten dazu die notwendige Orientierung zur Berufswahl.

Die Schülerinnen und Schüler können Berufe praxisnah ausprobieren.

„Welche Berufe interessieren mich? Was kann ich werden?“ Diese Fragen quälen Pflichtschulabgängerinnen und Pflichtschulabgänger mitunter über Monate. Das BIFO kennt diese Nöte und unterstützt Jugendliche in der Orientierungsphase mit einer Veranstaltungsreihe. Zwischen 10. Oktober und 6. Dezember geben die „BIFO-Nachmittage“ Antworten darauf. In insgesamt 41 Veranstaltungen bekommen die Jugendlichen in allen vier Bezirken aktuelle Informationen und erste Einblicke in die Berufe. Angemeldet sind über 2800 Jugendliche. Die Palette der vorgestellten Berufe reicht von Büro- über Metall- bis hin zu Pflegeberufen.

Bei den Veranstaltungen zeigen nicht nur Unternehmer und Ausbilder, was ihren Beruf ausmacht. Auch Lehrlinge erzählen aus ihrem Joballtag und worauf in ihrer Branche Wert gelegt wird. Das Besondere an der Veranstaltungsreihe ist der Praxisbezug. Landesberufsschulen, WIFI, Unternehmen und das Berufsinfozentrum des AMS Bregenz legen Wert darauf, den Jugendlichen einen praxisnahen Einblick in die einzelnen Berufe zu geben. Wo möglich, dürfen sie einfache Tätigkeiten gleich ausprobieren. Eltern sind selbstverständlich eingeladen, ihre Kinder zu den BIFO-Nachmittagen zu begleiten.

Neueste Informationen über Berufe
Die „BIFO-Nachmittage“ bieten Informationen auf dem letzten Stand. Damit entstehen bei Jugendlichen und Eltern keine falschen Vorstellungen über die Berufe. „In letzter Zeit haben sich die Berufe gewandelt. Ganze Berufsbilder haben sich durch neue Technologien verändert und wurden angepasst. Dadurch sind neue Lehrberufe entstanden“, erklärt BIFO-Projektleiterin Nicole Bösch.

Zum ersten Mal gibt es einen Nachmittag zu den Berufen „BlumenbinderIn und -händlerIn (FloristIn)“. Zum Thema „Berufe mit Kunststoff“ werden in diesem Jahr gleich zwei Veranstaltungen angeboten. Bei den BIFO-Nachmittagen „Andere Mädchenberufe“ beziehungsweise „Andere Berufe für Jungs“ erzählen Jugendliche von ihrer untypischen Berufswahl.

Die BIFO-Nachmittage finden in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftskammer Vorarlberg, dem Landesschulrat und dem Arbeitsmarktservice Vorarlberg (AMS) statt.

Info: www.bifo.at/termine


Fact-Box:
Die neuen BIFO-Nachmittage 2012

– BlumenbinderIn und -händlerIn (FloristIn): 13. November, Landesberufsschule Feldkirch, Rebberggasse 32
– Berufe mit Kunststoff: 21. November, Firma Tecnoplast in Höchst und 5. Dezember, Firma SOLA in Götzis

Fact-Box:
BIFO – Beratung für Bildung und Beruf

– Bahnhofstraße 24, Dornbirn, T: 05572/31717, I: www.bifo.at, E: binfoinfo@bifo.at
– Das BIFO ist ein Institut der Wirtschaftskammer und des Landes Vorarlberg und arbeitet eng mit dem AMS, dem Landesschulrat und anderen Institutionen zusammen.

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