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Betrügereien in Höhe von 260.000 Euro

Schwarzach - 79 Betrügereien mit einem Gesamtschaden von knapp 260.000 Euro konnte nun die Polizei Großarl (Pongau) einem 35-jährigen Türken und zwei Komplizen nachweisen.

Sie erschlichen sich kontobezogene Daten von Landsmännern und ersuchten auch bei Vorarlberger Banken um Überweisung in ihr Heimatland.

Der Mann erschlich sich jeweils kontobezogene Daten von Türken und rief dann bei den betreffenden Banken an und sagte, dass seine Frau und Tochter bei einem Brand in der Türkei verletzt worden seien. Er ersuchte um Überweisung eines gewissen Betrages in die Heimat, teilte die Polizei in einer Aussendung mit.

In zumindest 79 Fällen funktionierte das und die jeweiligen Geldinstitute überwiesen bis zu 6.000 Euro auf das Konto in der Türkei, in Summe waren es knapp 260.000 Euro. Geschädigt wurden Banken in den Bundesländern Salzburg, Vorarlberg, Tirol und Oberösterreich.

Über Interpol war nach dem mutmaßlichen Betrüger gefahndet worden, im September 2006 konnten er und seine Helfer schließlich in der Provinz Antalya verhaftet werden. Im Zuge der weiteren Ermittlungen konnten die Beamten aus Großarl jetzt insgesamt 79 geschädigte Banken ermitteln.

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