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Betreutes Wohnen auf der Kronhalde

Am Fuße des "Loherhofes" auf der Kronhalde entstehen betreute Wohnmöglichkeiten.
Am Fuße des "Loherhofes" auf der Kronhalde entstehen betreute Wohnmöglichkeiten.

BREGENZ. Auf der Kronhalde, in unmittelbarer Nachbarschaft zur ehemaligen Seniorenresidenz Kronhalde, baut die Wohnbauselbsthilfe eine Wohnhausanlage mit 2-, 3- und 4-Zimmerwohnungen. Das Besondere daran: 20 Wohnungen werden an Personen mit der Pflegestufe eins bis drei vergeben. Diese 20 Wohnungen sind für Einzelpersonen oder Ehepaare gedacht, die Einsamkeit vermeiden wollen, sich Sorgen um ihre persönliche Versorgung machen, gelegentlich medizinische Krankenpflege oder Hilfe zur Strukturierung des Alltags benötigen. Die Betreuung übernehmen Mitarbeiter des Benevit-Sozialzentrums Weidach. Senioren-Städträtin Elisabeth Mathis: “Das ist nunmehr das dritte Modell für betreutes Wohnen in Bregenz. In unmittelbarer Nachbarschaft zum Sozialzentrum Mariahilf entstand der Lebensraum für Jung und Alt – hier leben, von einer Sozialarbeiterin moderiert, ältere Menschen und junge Familien Tür an Tür und sind füreinander da. Das zweite Modell wurde im Sozialzentrum Weidach verwirklicht. Betreutes Wohnen ist hier heimgebunden.”

Nähe zu Weidach

Natürlich ist beim Kronhalde-Projekt auch die Nähe zum Sozialzentrum Weidach von Vorteil: So unterstützen die Benevit-Mitarbeiter die Mieter bei ihren täglichen Verrichtungen, stellen soziale Kontakte her und bei Bedarf werden ambulante Dienste des Krankenpflegevereins und der Arbeitsgemeinschaft mobile Hilfsdienste (MOHI) vermittelt. Die Betreuer sind für Notfälle rund um die Uhr erreichbar. Alle Angebote im Sozialzentrum Weidach sind in der Miete inkludiert. “Zwischen der Kronhalde und dem Sozialzentrum wird ein Shuttle-Dienst für jene eingerichtet, die nicht mehr gut zu Fuß unterwegs sind”, sagt Mathis. Wer will, könne also das Mittagessen im Sozialzentrum genießen oder Veranstaltungen besuchen. Und was geschieht mit dem alten Seniorenheim Kronhalde? “Ob es erhalten bleibt, oder abgerissen werden kann, ist Gegenstand eines laufendes Verfahrens”, gibt sich Baudirektor Bernhard Fink kryptisch. Fst

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