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Bestnote für Dornbirn im e5-Programm für energieeffiziente Gemeinden

Landesrat Schwärzler und der Geschäftsführer des Energieinstituts übergaben die Auszeichnung an das Dornbirner e5-Team.
Landesrat Schwärzler und der Geschäftsführer des Energieinstituts übergaben die Auszeichnung an das Dornbirner e5-Team. ©Christine Kees

Dornbirn. Jury lobt Vielzahl an Projekten

Bestnote für Dornbirn: Die größte Vorarlberger Stadt erhielt Donnerstagabend die höchste Auszeichnung des e5-Programms für energieeffiziente Gemeinden. Die Jury lobte die Vielzahl an Projekten vom öffentlichen Verkehr über die Biomasse bis zur Umweltwoche. Für Dornbirns Vizebürgermeister Martin Ruepp ist die Auszeichnung Bestätigung und Ansporn zugleich.

Insgesamt 83 Kommunen nehmen österreichweit am e5-Programm für energieeffiziente Gemeinden teil. Bisher hatten nur sechs von ihnen die höchste Auszeichnung, fünf “e”, erhalten. Seit Donnerstagabend sind auch Dornbirn und Feldkirch in dieser Spitzengruppe vertreten.

Dornbirns ausgezeichnetes Stadtbus-System mit mehr als 290 Haltestellen, die vorbildliche Sanierung städtischer Bauten oder die Umweltwoche das waren nur einige der Projekte, die die Jury in ihrer Begründung hervorhob. Auch die Potenzialstudie für ein energieautonomes Dornbirn und die Biomasse-Strategie seien außergewöhnliche Beispiele für das Engagement der Stadt.

“Eine Bestätigung, dass wir auf dem richtigen Weg sind”, sieht Vizebürgermeister Martin Ruepp in der Auszeichnung. “Mit nunmehr fünf ist Dornbirn eine echte Vorzeigestadt.” Für Ruepp, der auch das e5-Team der Stadt leitet, ist die Auszeichnung aber auch “ein Ansporn, auf unserem Weg weiterzugehen. Die Ideen gehen uns nicht aus.”

Schritt für Schritt voran
Insgesamt stellten sich in diesem Jahr neun Vorarlberger Gemeinden der Zertifizierung durch die Expertenjury. Bemerkenswert: Alle Teilnehmer, die vorher schon einmal zertifiziert worden waren, konnten ihre Ergebnisse steigern. “Mehr als zufrieden” zeigt sich e5-Programmleiter Karl-Heinz Kaspar vom Energieinstitut Vorarlberg mit diesem Ergebnis: “Es ist schon faszinierend, dass sich die Gemeinden auch im zwölften Jahr des e5-Programms immer noch steigern. Sie gehen damit Jahr für Jahr und Schritt für Schritt in Richtung Energieautonomie.”

Die Bürger in den e5-Gemeinden profitieren von den Projekten auch ganz direkt, schildert Kaspar. Als positives Beispiel nennt er die Thermografie-Aktion, bei der in den vergangenen vier Jahren 15.000 Aufnahmen von 1800 Objekten angefertigt wurden. “Ein Viertel der Hausbesitzer hat schon im ersten Jahr nach einer Thermografie konkrete Sanierungsmaßnahmen gesetzt”, betont der e5-Programmleiter.

e5 ist “Energiezukunft vor Ort”
Der Obmann des Energieinstituts Vorarlberg, Umwelt-Landesrat Erich Schwärzler nannte das e5-Programm “eine tragende Säule für die Entwicklung Vorarlbergs zur Modellregion für Energieeffizienz. Das e5-Programm zeigt, wie Energiezukunft vor Ort, gemeinsam mit den Menschen, lebendig umgesetzt wird”, lobte Schwärzler bei der Auszeichnungsveranstaltung am Donnerstagabend.

Information: www.energieinstitut.at

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