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Beschlossener Pachtvertrag für das Reichshofstadion stößt auf heftige Kritik der Lustenauer FPÖ.

©FPÖ
„Wichtige Grundsätze freiheitlicher Politik sind der sorgsame und verantwortungsvolle Umgang mit dem Geld der Steuerzahler und die faire und gerechte Behandlung aller Vereine in Lustenau.

Der auf Initiative von ÖVP-BM Fischer und Sportreferent Bösch (Grüne) gefasste Beschluss der Gemeindevertretung über die neuen Benützungsregeln für das Reichshofstadion – just  zum Zeitpunkt, als sogar unklar war, für welche Liga welcher Verein planen muss – widerspricht diesen Grundsätzen“,  stellt der Obmann der Lustenauer Freiheitlichen Martin Fitz klar.

 

Ablösezahlung von € 290.000,- ist Verschwendung von unserem Gemeindegeld!

 

Aufgrund der Mitbenützung durch den FC Lustenau 07 von Gegenständen und Anlagen im Reichshofstadion, werden dem SC Austria seitens der Gemeinde seit 6 Jahren jährlich

ca.  € 25.000,- als Investitionskostenzuschuss geleistet.  Für Gegenstände, die zum Teil von der Austria nicht einmal bezahlt wurden,  werden jetzt  noch einmal € 290.000,- bezahlt! Dabei sind die meisten der abzulösenden Gegenstände völlig veraltet oder nicht mehr nutzbar, so dass sie in Kürze neu angeschafft werden müssen. Das heißt im Klartext: Die Gemeinde zahlt für dieselbe Sache 3 x. „Wir Freiheitlichen halten diese Vorgangsweise schlicht für unverantwortlich!“

 

Pachtvertrag bringt nicht die notwendigen Verbesserungen!

 

 „Das Ziel der Freiheitlichen war immer ein Pachtvertrag, der die Gemeinde zum „Herrn im eigenen Haus“ macht und Ungleichbehandlungen im Profibetrieb ein für allemal beendet. Dies wäre auch im   gemeindeeigenen  Reichshofstadion als Austria Heimstätte möglich gewesen. Der nun beschlossene Pachtvertrag entspricht diesen Anforderungen nicht im Geringsten! Bisher bestehendes Konfliktpotenzial wird durch den neuen Vertrag nur verschärft – eine faire und sportliche Lösung der Probleme auf Dauer wird nicht im Ansatz herbeigeführt“ – , trauert Fitz der vergebenen Chance nach.

 

Zusammengefasst muss also festgestellt werden, dass ÖVP-BM Fischer und Sportreferent Bösch (Grüne) hier eine unfaire  Regelung durchgesetzt haben, die die Gemeinde und somit alle Lustenauerinnen und Lustenauer teuer zu stehen kommt.

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