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Bescheidene Aussichten

Die österreichischen Kunstbahn-Rodler haben von Freitag bis Sonntag Heimvorteil im Weltcup, auf einen Heimsieg auf der Olympiabahn in Igls sollten die Fans von Markus Kleinheinz und Co aber lieber nicht setzen.

Denn bei den ÖRV-Athleten stimmt es seit den Übersee-Rennen im Dezember auf dem Materialsektor nicht, die Aussichten der Österreicher sind daher auch für das Weltcup-Finale in der nächsten Woche in Königssee und die Weltmeisterschaften Mitte Februar in Nagano keine rosigen.

ÖRV-Chefcoach Robert Manzenreiter wäre bei allen drei verbleibenden Saison-Stationen mit je einem Podestplatz schon sehr zufrieden. „Die Materialabstimmung passt bei uns einfach nicht, und speziell in Igls spielt das eine Rolle.” Der Trainer hebt zwar hervor, dass die Schiegls im vergangenen Jahr in Tirol gewonnen haben und nennt die Cousins auch diesmal als seinen ersten Podiums-Tipp aus dem eigenen Lager, Favoriten sind für Manzenreiter aber Andere.

Sorgen macht Manzenreiter Kleinheinz. Der 27-Jährige wird wohl am Samstag als Weltcup-Gesamtsieger entthront. Der Betreuer sieht das im Wechselspiel zwischen Material-Problemen und Kleinheinz’ Psyche begründet.

In Igls ist keine Besserung zu erwarten, denn die Tiroler Bahn gilt als Gleiterstrecke. „In Königssee ist es um nichts besser, das ist eine technische Strecke”, weiß Manzenreiter. Für Nagano sieht der Tiroler wegen der schlechten Statistik schwarz: „Da sind wir noch nie so gut gefahren. Und seit drei Jahren hat es dort auch keine Rennen mehr gegeben”. Für Österreichs Junge sicher kein Vorteil.

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