Beschädigtes Bild an "sicherem Ort"

Das Anfang September im Kunsthaus Bregenz von einer Frau beschädigte Roy Lichtenstein-Bild ist nach Angaben von KUB-Direktor Eckhard Schneider "sehr wohl sehr gut" zu restaurieren. Es befinde sich an einem "sicheren Ort".

Eine 35-Jährige, geistig verwirrte Münchnerin hatte das Bild “Nudes in the Mirror” mit einem Klappmesser zerschnitten. Die Versicherungssumme des Werkes aus dem Jahre 1994 liegt bei rund drei Mio. Euro.

Was mit dem Bild passieren wird, hänge von Besitzer, einem Sammler aus New York, ab, so Schneider zum ORF. Derzeit befinde sich das Bild an einem “sicheren Ort”. Für die am Samstag beginnende Ausstellung “Tu Felix Austria … Wild at Heart” werden keine zusätzlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen, wie der ORF weiter berichtet.

Es bleibe alles wie gehabt, so Schneider. Die Sicherheitsmaßnahmen würden internationale Standards erfüllen. Auch die Versicherung habe bestätigt, so Schneider, dass das KUB keine Schuld treffe.

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