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Bergung aus alpiner Notlage in Tschagguns

Tschagguns - Zwei deutsche Wanderer mussten am Wochenende in Tschagguns aus alpiner Notlage gerettet werden. Die beiden 47 und 29 Jahre alten Männer saßen am Samstagabend aufgrund von Nebel und Regen fest und mussten per Handy einen Notruf absetzen.

Teilnehmer an einem in der Nähe stattfindenden Bergrettungs-Ausbildungskurs machten sich daraufhin auf die Suche nach den Deutschen. Sonntag früh gegen 1.15 Uhr konnten sie unverletzt in Sicherheit gebracht werden, teilte die Sicherheitsdirektion mit.

Die zwei Wanderer aus Baden-Württemberg waren vom Gemstobel aus unterwegs auf die 2.818 Meter hohe Sulzfluh. Aufgrund des schlechten Wetters erwiesen sich aber sowohl ein weiterer Aufstieg als auch ein Abstieg in Richtung Tilisunahütte als unmöglich. Nachdem die zwei Deutschen kurz vor 21.00 Uhr per Handy einen Notruf abgesetzt hatten, machten sich 19 Personen, die auf der Tilisunahütte gerade einen Bergrettungs-Ausbildungskurs absolvierten, zu Fuß zur Rettung der Wanderer auf.

Die Bergretter konnten die zwei Deutschen schließlich gegen 1.15 Uhr auffinden. Sie wurden zur Tilisunahütte gebracht.

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