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Bergdrama am Mont Blanc: Vier Todesopfer aus der Bodenseeregion

Nach dem tödlichen Bergsteigerdrama am Mont Blanc dürfte nun die Identität von vier deutschen Todesopfern feststehen. Sie kommen aus dem grenznahen süddeutschen Raum am Bodensee.

Wie die Polizei Baden-Württemberg gegenüber VOL bestätigte, dürfte eines der Opfer ein 39-jähriger Mann aus Nonnenhorn sein. Auch der 43-jährige Geschäftsführer der Dreiländerklinik aus Kressbronn dürfte am Mont Blanc tödlich verunglückt sein. Zwei andere deutsche Bergsteiger, die am Mont Blanc zu Tode kamen, stammen allem Anschein nach aus Oberreute (Landkreis Lindau), dies bestätigte das bayrische Landeskriminalamt in München auf VOL-Anfrage. Bei den beiden dürfte es sich um einen 28-jährigen Mann und seine 31-jährige Lebensgefährtin handeln.

Die Identität der Toten steht allerdings noch nicht 100-prozentig fest, absolute Gewissheit könne man erst haben, wenn die Leichen identifiziert sind, so das bayrische LKA. Ob und wann man diese Identifizierung durchführen kann, ist derzeit aber völlig unklar, da die Toten unter einer bis zu 80 Meter dicken Eisschicht begraben liegen. Die deutschen Behörden gehen aber davon aus, dass es sich bei den getöteten Bergsteigern um die oben erwähnten Personen handelt.

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