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Berg- und Talfahrt für die U16 des SSV Dornbirn Schoren

Die U16 des SSV Schoren möchte in den nächsten Auswärtspartien in der Vorarlbergliga unbedingt punkten.
Die U16 des SSV Schoren möchte in den nächsten Auswärtspartien in der Vorarlbergliga unbedingt punkten. ©SSV
In der Vorarlbergliga führen die Messestädterin aktuell die Tabelle an.
Berg- und Talfahrt für die U16 des SSV Dornbirn Schoren

Dornbirn. Dass es die U16 des SSV Dornbirn Schoren um das Trainerteam Jürgen Schwendinger und Ernst Schabernig in diesem Jahr nicht einfach haben werden, war klar: Neue Spielerinnen, welche von anderen Vereinen zum SSV gewechselt sind, mussten integriert werden – zudem spielt die Mannschaft sowohl in der Vorarlbergliga wie auch in der Württemberg-Liga ausschließlich mit den jüngeren Jahrgängen 2002/2003. Zugelassen wären Spielerinnen bis Jahrgang 2001. Gegen die meist sehr starken Gegnerinnen aus Deutschland, wie Metzingen, Herrenberg und Baar, waren bisher keine Punkte zu holen. Einige schwächere Mannschaften konnten jedoch besiegt werden. „Hätten unsere Mädels ihr Können voll ausgeschöpft, wäre durchaus mehr möglich gewesen“, so das Resümee der Trainer.

Sieg beim Allgäu-Cup

Ein Lichtblick war aber der Allgäu-Cup im Jänner. Ersatzgeschwächt konnten die Messestädterinnen dieses stark besetzte Turnier mit drei Siegen und einem Unentschieden für sich entscheiden. Bezeichnenderweise fing man das Unentschieden nicht gegen den stärksten, sondern gegen den schwächsten Gegner ein. „Mit konzentrierten Trainings und vollem Einsatz sollen zukünftig solche ärgerlichen Punkteverluste nicht mehr passieren“, so Jürgen Schwendinger.

Obwohl die SSV U16-Damen in der Vorarlbergliga momentan die Tabelle anführen, waren auch diese Spiele sehr durchwachsen. Beim Auswärtsspiel gegen eine heuer stark aufspielende Hohenemser Mannschaft musste ein Punkt abgeben werden. Auch das Rückspiel konnte nur knapp gewonnen werden. Gegen Feldkirch und Hard zeigte die Mannschaft im jeweiligen Heimspiel ihr wahres Potenzial auf und entschied diese Begegnungen klar für sich. „Will man den Platz an der Tabellenspitze halten, so sollte bei den zwei noch ausstehenden auswärtigen Spielen dieses Potenzial wieder abgerufen werden“, so Schwendinger. Es bleibt also noch spannend.

 

 

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