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Bereits 20 Verletzte bei Krawallen

In der nordirischen Hauptstadt Belfast ist es am Samstagabend zu Krawallen gekommen. Nach Angaben des britischen Senders BBC wurden dabei 20 Menschen verletzt.

Unter den Verletzten seien auch acht Polizisten. Die Auseinandersetzungen hatten kurz nach Ende des Finales im schottischen Fußball-Pokal begonnen, bei dem die Glasgow Rangers die Mannschaft von Celtic Glasgow mit 3:2 besiegt hatte.

Pro-irische Katholiken und pro-britische Protestanten bewarfen sich bei den Krawallen mit Molotow-Cocktails und Sprengsätzen. Ein Protestant wurde ins Bein geschossen. Als Polizisten und Soldaten einschritten, um die rivalisierenden Gruppen zu trennen, richtete sich die Gewalt gegen sie. Mehrere verletzte Polizisten mussten sich im Krankenhaus behandeln lassen. Katholiken und Protestanten gaben sich gegenseitig die Schuld für die Krawalle.

Margaret McClenaghan von der IRA-nahen Partei Sinn Fein sagte, ein protestantischer „Mob“ habe katholische Nationalisten mit Steinen und Flaschen beworfen. Als sich die Katholiken gewehrt hätten, seien sie von der Polizei mit Plastikgeschossen zurückgedrängt worden. „Die Haltung der Polizei und der britischen Armee ist nicht hilfreich“, sagte sie. Billy Hutchinson von der protestantischen Progressive Unionist Party sagte dagegen, die Katholiken hätten grundlos Protestanten angegriffen. Der Polizei warf er vor, anschließend zu Unrecht gegen die Protestanten vorgegangen zu sein.

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