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Über Verkehrssicherheit kann man nicht genug reden

Bregenz - Das Thema "Geschwindigkeit" ist heuer Scherpunkt der Verkehrssicherheitstage vom 8.-11. Oktober.  Martin Pfanner, LR Manfred Rein

Auf Initiative des Landesschulrates und des Kuratoriums für Verkehrssicherheit (KfV) wird die ganze Bandbreite der Verkehrssicherheitsarbeit in Vorarlberg präsentiert. “Eine wichtige Aktion, denn man kann nicht genug darüber reden, was für die Verkehrssicherheit zu tun ist bzw. nicht getan werden sollte”, so Landesrat Manfred Rein, der gemeinsam mit KfV-Leiter Martin Pfanner und dem Chef der Verkehrsabteilung der Polizei, Oberst Gerhard Ellensohn, das Programm heute, Freitag, im Landhaus vorstellte.

Rein sprach sich einmal mehr für eine starke Präsenz der Exekutive zur Überwachung des Straßenverkehrs und für strenges Vorgehen insbesondere gegen Alkolenker und Raser aus. Mit der Verkehrserziehung in Kindergärten und Schulen ein Grundstein für bewusste Mobilität und sicheres Verhalten im Straßenverkehr gelegt. Rein: “Durch die Verkehrssicherheitstage wird das breite Spektrum an Präventionsmaßnahmen aufgezeigt, die übers Jahr von vielen engagierten Partnern mitgetragen werden.”

Laut KfV-Leiter Pfanner ist Vorarlberg in Sachen Verkehrserziehung bundesweit vorbildlich. Im Laufe des Jahres werden über 30 verschiedene Aktionen durchgeführt, mit denen rund 40.000 Kinder erreicht werden.

Nicht angepasste Geschwindigkeit ist eine der häufigsten Ursachen von Verkehrsunfällen, deshalb wurde dieses Thema für die heurigen Verkehrssicherheitstage aufgegriffen. Die Geschwindigkeits-Aktion “Anhalteweg von Fahrrad und Moped” wird in allen vier Bezirken präsentiert:

  • Montag, 8. Oktober, Volksschule Dornbirn-Schoren
  • Dienstag, 9. Oktober, Hauptschule Klaus
  • Mittwoch, 10. Oktober, Hauptschule Wolfurt
  • Donnerstag, 11. Oktober, Volksschule Bludenz-Mitte

Weitere Infos unter:
http://www.kfv.at/

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