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Benzin-Preise im Westen am höchsten

Je weiter man in den Westen fährt, umso teurer wird der Sprit. So sind laut dem ÖAMTC in Vorarlberg und Tirol die Benzinpreise österreichweit am höchsten.

Tanken ist im Osten und Süden Österreichs dabei spürbar billiger als im Westen, das ergab ein Spritpreisvergleich in Skigebieten des Autofahrerclubs ÖAMTC.

Je weiter man in den Westen fährt, umso teurer wird es. „Wenn man die Preise an den Zapfsäulen österreichweit vergleicht, liegen Tirol und Vorarlberg erneut an der Spitze“, sagte ÖAMTC-Verkehrswirtschaftsexpertin Elisabeth Brugger-Brandau in einer Pressemitteilung. Während der Diesel am Nassfeld in Kärnten 0,926 Euro je Liter koste, blättere man in Ischgl durchschnittlich 1,014 Euro für die gleiche Menge Kraftstoff hin. Bei einer 50 Liter Tankfüllung liege der Preisunterschied damit bei 4,50 Euro. Besonders günstig tanke man etwa in Zell am See, dort koste der Liter Diesel durchschnittlich 0,917 Euro.

Überraschend preiswert sei Kraftstoff auch in Salzburg, ein Zwischenstopp zahle sich also aus. „Mit einem durchschnittlichen Preis von 0,938 Euro für Diesel und 0,992 für Superbenzin (95 Oktan) hat Salzburg im Vergleich zu Restösterreich derzeit die niedrigsten Kraftstoffpreise“, so Brugger-Brandau. Der aktuelle Höchstwert für Diesel in Österreich liegt bei 1,059 Euro und bei 1,129 für Benzin.

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