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Benefizkonzert mit dem St. Daniels Quartett

Die russischen Sänger, Dmitri Makhalov, Taras Taraburin, Igor Sedyaev und Andrey Karpenko, beeindruckten beim Konzert im Kloster.
Die russischen Sänger, Dmitri Makhalov, Taras Taraburin, Igor Sedyaev und Andrey Karpenko, beeindruckten beim Konzert im Kloster. ©edithhaemmerle
Das Konzert zu Gunsten des Klosters und „smile4 Madagaskar“ fand wieder regen Zuspruch.
Benefizkonzert mit dem St. Daniels Quartett

Dornbirn. Es hat bereits Tradition, das Benefizkonzert in der Klosterkirche der Franziskaner, das der Rotary Club Dornbirn alljährlich am 7. Dezember veranstaltet. Ebenso fließt der Erlös zur Hälfte wieder in die Klosterkasse, der andere Teil kommt „smile4 Madagaskar“ zugute. „Es ist schön, wenn sich Menschen gemeinsam für einen guten Zweck engagieren, damit Projekte mit einem sozialen Aspekt verwirklicht werden können.“ Hinter diesem Leitgedanken steht das Organisationsteam der Dornbirner Rotarys mit Präsident Dr. Michael Küfner, Uschi Dunzinger-Präg, Dr. Robert Spiegel, Mag. Herbert Hug und Ing. Edi Fischer. Für das Adventkonzert konnten sie heuer das St. Daniels Quartett aus Moskau gewinnen. Die vier Sänger und Musiker erfüllten mit ihren Liedern den sakralen Raum und hinterließen ein eindrückliches Bild der Seele ihres Heimatlandes. Ihre Stimmgewalt kam besonders beim russischen Volkslied „Kakaling Kakala“ zum Tragen, daneben klangen die geistlichen Lieder wiederum sehr dezent und gefühlvoll.

Klostersuppe zum Ausklang

Emotionen bei den Zuhöreren löste das bekannte Lied von Hannes Grabher „As dunklat ondro Bänka“ aus, das auch zum leisen Mitsingen animierte. So war es zum Schluss der Darbietung für die russischen Sänger eine besondere Freude, Sieglinde Fitz-Grabher, die Tochter des Lustenauer Heimatdichters unter den Konzertbesuchern begrüßen zu können. Die 92-jährige Dame aus Lustenau, die das Schaffen ihres Vaters fortsetzte, scheute den Weg nach Dornbirn nicht. Denn bereits seit über zehn Jahren ist sie Fan vom St. Daniels Quartett und bei jeder Aufführung in der Region dabei. Tradition zum Ausklang eines jeden Benefizkonzerts hat auch die Klostersuppe, zu der die Besucher in die ehrwürdigen Räume einladen wurden. Das gemütliche Beisammensein bereicherten die Sänger nochmals mit ein paar Liedern aus ihrer Heimat.

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