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Benefizgala in der "Wirtschaft" im Wifi

Musik statt Krankenhaus bei Benefizgala.
Musik statt Krankenhaus bei Benefizgala. ©edithhaemmerle

Dornbirn. Mit seiner Band “R.T.F.M.”, die seine Wurzeln in “mothers little helpers” hat – von Pflegern und dem Chefarzt gegründet – ist Albert Lingg für zahlreiche Hilfsorganisationen auf Tour. Am Donnerstagabend punktete er mit Stones-Titeln bei der Benefizgala in der “Wirtschaft” im WIFI in Dornbirn. Zusätzlich unterstütz die Band mit dem CD-Verkauf das Hilfswerk von Pater Sporschill in Moldawien – nach dem Grundsatz: wer Musik hat, braucht keinen Psychiater. Wenn Primar Lingg statt des weißen Kittels in einem poppigen Shirt mit dem Mikrofon auf der Bühne steht, wird aus dem Arzt der Vollblutmusiker. Lingg, als waschechter Wälder, sang für seine Fans aus dem “Would”, die zahlreich erschienen waren, den Dialektsong “Lass mi in Ruah”. Seine Musik nicht entgehen ließen sich auch Harald Gisinger von der Dornbirner SPK, Jochen Klimmer (Wohnbau Klimmer), Thomas Breuss (Heiz-Bösch) und Marty Rauch (Agentur IRR). Die Stadt Dornbirn war vertreten durch Stadtrat Gebhard Greber und Herbert Kaufmann (Stadtmarketing), der sich mit seiner Gattin Elisabeth unter die Besucher gesellte. Bevor die Musiker aufs Gas drückten, gab es ein exklusives Konzertmenü, serviert von der Crew um Wolfgang Preuß. Dies ließen sich auch Helmut Mark (Optik und Schmuck) und seine Gattin Heidi nicht entgehen. Sonderapplaus bekam die Band auch immer wieder, wenn sich die blonde Lady Astrid Zylla in Szene setzte. Ein Musikgenuss für Leib und Seele.

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