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Beifall für "Bregenzer Meisterkonzert"

Den Klassikern Ludwig van Beethoven und Franz Schubert sowie Dimitrij Schostakowitsch (1906-1975) haben die Wiener Symphoniker eine Konzertserie (Auftritt auch in Bregenz) gewidmet.

Auf der Probebühne des Festspielhauses beschloss das sommerliche „Haus-Orchester“ am gestrigen Freitag traditionell die kleine Jänner-Tournee. Unter dem ersten Gastdirigenten Yakov Kreizberg wurde der Abend dem programmatischen Anspruch eines „Bregenzer Meisterkonzerts“ mehr als gerecht.

Nach mehreren gemeinsamen Aufführungen wirkten Orchester und der ohne Partitur agierende Kreizberg gut aufeinander eingespielt. Zum Aufwärmen und Einhören gab es zunächst Beethovens Egmont Ouvertüre in geradezu klangrednerischer Aussagekraft. Schuberts Symphonie Nr. 3 schüttelte der Maestro mit federleichter Italianita und ohne große Geste quasi aus dem Handgelenk.

Ordentlich zur Sache ging es nach der Pause in der 1939 uraufgeführten Symphonie Nr. 6 von Schostakowitsch. Insbesondere Bläser-Solisten, Schlagzeug und Streicher bereiteten Schostakowitsch mit dieser homogenen Interpretation ein würdiges Gedenken zu dessen 100. Geburtstag – und dem Publikum ein außergewöhnliches Hörerlebnis. Jean Sibelius’ „Valse triste“ als Zugabe ließ die Gemüter wieder abkühlen. Verdienter Beifall für die Symphoniker und Kreizberg.

Der von der Kulturabteilung der Landeshauptstadt mit Unterstützung der Bank Austria Creditanstalt und der Vorarlberger Illwerke veranstaltete Zyklus Bregenzer Meisterkonzerte wird am 17. März mit „The English Concert“ fortgesetzt. Am 23. April gastiert die St. Petersburger Philharmonie und zum Abschluss am 17. Mai das „Concerto Köln und Ensemble Sarband“.

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