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Behindertenquote nicht erfüllt

Nach Vorschrift müsste jeder Arbeitgeber pro 25 Angestellten auch einen Mitarbeiter mit Behinderung einstellen. Nur ist die Umsetzung nach wie vor lückenhaft, so auch beim Land Vorarlberg.

Der ORF berichet, dass in der Verwaltung die Quote übererfüllt sei. Das sagt Personalchef Helgar Wurzer. Von Knapp 1.800 Bediensteten seien 98 körperlich oder geistig behindert. Ihre Zahl habe sich in den letzten zehn Jahren verdoppelt. Vorgeschrieben wären nur 68.

Anders die Situation in den Krankenhäusern. Von knapp 3.300 Angestellten sind nur 55 Menschen mit Behinderungen. Bei den Lehrern sind es von knapp 3.900 gar nur 19. Das Land zahlt jährlich knapp 430.000 Euro in den Ausgleichsfonds.

“Im Bildungs- und Spitalsbereich ist es einfach nicht möglich, mehr Menschen mit Behinderung einzustellen”, sagt Wurzer. Die Anforderungen seien hoch, es gehe um Lehrer, Ärzte und Krankenschwestern.

Menschen mit Behinderungen bräuchten einfache und leicht überschaubare Arbeiten. Mit der fortschreitenden Technisierung werde es immer schwieriger, entsprechende Arbeiten zu finden.

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