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Beeindruckende Einblicke in die Welt der Forschung

Matthias Reich, ein junger Forscher am Werk
Matthias Reich, ein junger Forscher am Werk ©Pezold
Vergangenen Freitag begaben sich zahlreiche Wissbegierige auf die Reise durch die lange Nacht der Forschung.
Beeindruckende Einblicke in die Welt der Forschung

Lustenau. An den Standorten Millenium Park und Competence Center Rheintal, drehte sich am Freitagabend alles um die Forschung. Die Besucher erhielten auf ihrem Rundgang spannende Einblicke in verschiedene Forschungssparten. Firmen wie Identic Solutions, Intendo, Ledon GmbH, Photeon Technologies uvm. beteiligten sich an der Langen Nacht und stellten ihre zukunftsweisenden Produkte vor. Schülerinnen der NMS-Bergmannstraße Dornbirn hatten im Bereich der First Lego League die Aufgabenstellung für die Besucher übernommen. Groß und Klein pilgerte begeistert durch die Ausstellungsräume und ließ sich in die atemberaubende Welt der Forschung einführen.

Faszination Forschung

Matthias Reich (11), Schüler der NMS-Bergmannstraße Dornbirn hatte seinen Platz bei den Roboter-Fahrzeugen eingenommen und programmierte gekonnt deren Routen und diversen Aufgaben auf der Arbeitsstrecke. Sila, Stephanie, Nejla, Christina und Eda besuchen die 4. Klasse der NMS-Bergmannstraße und hatten für Zoo, Labyrinth und Raumstation die Aufgabenstellungen programmiert. Der Milleniumpark 6 ist die Heimat der Firma Identic Solutions, die sich auf Sicherheitssysteme spezialisiert hat. Den Besuchern wurden Funk-Transponder ausgehändigt und es wurde die Evakuierung einer Ölplattform bis ins Detail durchgespielt. Anhand des Funktransponders kann im Ernstfall jedes Besatzungsmitglied geortet werden. Junge „Nachwuchswissenschaftler“ konnten an der KIMI-Kinderbetreuungsstation erforschen, wie ein Floss aus Luftballons auf Belastung reagiert.

Ein Blick hinter geheime Kulissen

Das Unternehmen Intendo zeigte in einer interaktiven Lego-Umgebung, wie Software den gesamten Prozess eines Industriebetriebes unterstützen kann. Über Hightech-Materialien, die aus schnellwachsenden Eukalyptuswäldern hergestellt werden, berichtete das Unternehmen Fibria, Photeon Technologies informierte über einen vier auf vier Millimeter kleinen Chip, auf dem erstmals alle weltweit verfügbaren Navigationsstandards vereint sind und der dafür sorgt, dass selbstfahrende Fahrzeuge mittels Satellitensignal punktgenau an ihrem Ziel ankommen. Wie funktioniert ein Satellit, wie fängt man Licht in einem Glas und wie findet man etwas, ohne es zu suchen? Einige Fragen wurden in dieser erlebnisreichen Forschungsnacht beantwortet – unendliche Möglichkeiten und immer neue Ergebnisse treiben die Wissenschaft voran und bringen Erstaunliches zutage.

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