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Beatmungsschlauch gezogen: Polizist in Wien in U-Haft

Der in Niederösterreich tätige Polizist befindet sich in U-Haft.
Der in Niederösterreich tätige Polizist befindet sich in U-Haft. ©APA/HELMUT FOHRINGER
Wegen Verdachts auf versuchten Mords sitzt ein Polizist in Wien in U-Haft. Er soll seinem behinderten Sohn nach einem Streit den Beatmungsschlauch gezogen haben.

Ein in Wien lebender und für die Landespolizeidirektion Niederösterreich tätiger Polizist sitzt im Wiener Landesgericht in Untersuchungshaft. Gegen ihn wird wegen versuchten Mordes ermittelt. Einen diesbezüglichen Bericht der "Kronen Zeitung" (Dienstagsausgabe) bestätigten die Staatsanwaltschaft und die Polizei.

Behindertem Sohn dem Beatmungsschlauch gezogen

Demnach soll der Beamte am vergangenen Freitag seinem schwerstbehinderten Sohn im jungen Erwachsenenalter nach einer familiären Auseinandersetzung den lebensnotwendigen Beatmungsschlauch entfernt haben. Die Frau des Polizisten alarmierte laut "Krone" die Einsatzkräfte. Der Vater soll dann nach kurzer Zeit seine Aktion rückgängig gemacht haben. Ärzte stellten dem Bericht zufolge keine weiteren gesundheitlichen Schäden an dem jungen Mann fest.

(APA/red)

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