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Bauzulieferer Hilti baut weltweit über 2.000 Stellen ab

Schaan (FL) - Der Liechtensteiner Bauzulieferer Hilti baut wegen der Wirtschaftskrise weltweit bis zu 2.100 stellen ab. Für die ersten vier Monate des Jahres rechnet der Technologiekonzern mit einem Umsatzrückgang um 20 Prozent, wie er am Donnerstag mitteilte.

Derzeit beschäftigt das Unternehmen rund 20.000 Menschen.

Vor dem Hintergrund der stark rückläufigen weltweiten Baukonjunktur und der anhaltend ungünstigen Währungseinflüsse erzielte Hilti im ersten Quartal nach eigenen Angaben noch einen Umsatz von 1,2 Mrd. Franken (797 Mio. Euro), nach 1,5 Mrd. im Jahreszeitraum zuvor. Deswegen müsse das Unternehmen Kosten senken, hieß es. Sie sollen bis Ende 2010 um 15 Prozent zurückgefahren werden.

Bisher wurden bereits rund 900 Stellen abgebaut. Als weitere Maßnahmen werde die Kurzarbeit ausgeweitet und Löhne angepasst. Dies gelte für ausnahmslos alle Mitarbeiter, auch für Führungskräfte, Konzernleitung und Verwaltungsrat.

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