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Baukonsortium klagt Stadt Hohenems

Rund um die Sanierung der jüdischen Schule in Hohenems ist eine gerichtliche Auseinandersetzung ausgebrochen. Die Investoren der Bauberechtigten-Gemeinschaft haben die Stadt geklagt.

Eigentlich hätte die jüdische Schule nach dem gleichen Prinzip saniert werden sollen wie die ehemalige Synagoge, berichtet der ORF. Die Investorengemeinschaft sollte von der Stadt das Baurecht über mehrere Jahre erhalten, dafür die jüdische Schule sanieren und vermieten. Die Stadt wäre weiterhin Eigentümerin geblieben.

Stadt unterschreibt nicht

Laut Unternehmer Gerhard Lacha unterschreibe die Stadt Hohenems aber trotz schriftlicher Zusage den Baurechtsvertrag nicht. Die Stadt weigere sich einfach zu unterschreiben. “Sie haben kein Geld”, sagt Lecha. Der Streitwert der Klagen beläuft sich auf knapp 700.000 Euro, so Gerhard Lacha. Grundlage für die geforderte Summe seien die bisher angefallenen Kosten und die entgangenen Gewinne, Prozesskosten exklusive.

Keine Stellungnahme der Stadt

Zum laufenden Verfahren wird die Stadt Hohenems keine Stellungnahme abgeben, hieß es Donnerstagvormittag über die Stadtamtsdirektion.
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