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Bärlauch: Dringende Warnung!

An einem beliebten Bärlauch-Sammelplatz in Feldkirch wurden Herbstzeitlosen entdeckt. Die Verwechslung ist lebensgefährlich. Garten-Forum

Vor dem Bärlauchsammeln entlang des Wanderweges von St. Corneli auf die Egg wird dringend gewarnt! Mitten zwischen den Bärlauchpflanzen wachsen hochgiftige Herbstzeitlosen und der giftige Ahornstab! Beim versehentlichen Verzehr dieser Pflanzen besteht LEBENSGEFAHR!

Hermann Lang aus Nofels, ein aufmerksamer Spaziergänger und Pflanzenkenner hat an einem beliebten Feldkircher Bärlauch- Sammelplatz – nämlich entlang des Wanderweges von St. Corneli auf die Egg – das gleichzeitige Auftreten von Bärlauch und der giftigen Herbstzeitlose beobachtet.

Die beiden Pflanzen unterscheiden sich in der Form und durch die Festigkeit der Blätter (Herbstzeitlose ist viel fester). Wenn aber an einem Sammelstandort beide Arten auftreten, sollte hier überhaupt kein Bärlauch gesammelt werden, um eine Vergiftung mit Herbstzeitlose völlig auszuschließen. An diesem Standort wächst neben dem Bärlauch und der giftigen Herbstzeitlose zudem auch noch der giftige Aronstab, dessen Blätter allerdings leichter als jene der Herbstzeitlosen vom Bärlauch unterschieden werden kann.

Falls Sie Fragen zu diesem Thema haben, wenden Sie sich bitte an Frau Mag. Cornelia Petter, Abt. Umwelt, Amt der Vorarlberger Landesregierung, Tel.: 05574/511-24516 bzw. email: cornelia.peter@vorarlberg.at) bzw. an die Inatura Dornbirn, Tel.: 05572/232 35…-0.

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