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Bäume sollen das Klima retten

Nach Ansicht von beinahe zwei Dritteln der Österreicher ist das Pflanzen von Bäumen als Maßnahme gegen den Klimawandel sehr Erfolg versprechend, wie eine Telefonumfrage ergab.

Die Telefonumfrage des Linzer Meinungsforschungsinstitutes „market“ bei mehr als 500 Personen wurde am Freitag veröffentlicht.

In der Umfrage ging es darum, welche Maßnahmen zur Verringerung der Belastung durch das Treibhausgas Kohlendioxid Erfolg versprechend seien. Dabei waren 66 Prozent der Meinung, wenn die Industriebetriebe ihre Anlagen modernisieren und wirkungsvollere Filter einbauen müssten, wäre dies sehr Erfolg versprechend. Doch schon an zweiter Stelle lag mit 64 Prozent Nennungen die Einschätzung, dass Bäume pflanzen, die Vergrößerung der Waldbestände und der Schutz des Regenwaldes sehr große Erfolgschancen hätten. Immerhin ist 87 Prozent der Österreicher das Prinzip der Photosynthese – Bäume nehmen Kohlendioxid aus der Luft auf, spalten es auf, verwenden den Kohlenstoff zum Wachsen und geben Sauerstoff wieder an die Umwelt ab – bekannt, stellten die Meinungsforscher fest.

Der Umstieg auf erneuerbare Energie wie Wind, Solar oder Biomasse ist für 62 Prozent eine Maßnahme mit hohen Erfolgsaussichten. Auf das Isolieren von Häusern, damit weniger geheizt werden muss, setzen 54 Prozent.

Von weniger Autofahrten und strengeren Tempolimits halten die Österreicher dagegen nicht so viel. Und Atomkraftwerke sind überhaupt tabu. Trotz des Argumentes, dass sie keinen CO2-Ausstoß haben, glauben nur zwei Prozent, dass sie als Maßnahme gegen den Klimawandel viel beitragen können.

Vor dem Hintergrund dieser Antworten erkundigten sich die Meinungsforscher bei den Befragten nach ihren Kriterien beim Aktienkauf. Dabei wurde die Wertentwicklung eines Unternehmens in den vergangenen Jahren mit 25 Prozent Nennungen nahezu ebenso wichtig eingeschätzt wie der von 24 Prozent genannte Aspekt „Die Aktivitäten des Unternehmens sind gut für die Umwelt“. Für 31 Prozent ist die absehbare Wertentwicklung in der Zukunft sehr wichtig, für 30 Prozent, dass die Wertschöpfung in Österreich verbleibt.

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