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Baby nach Bootstour verstorben

Tragisches Ende einer Bootstour auf dem Bodensee für eine Familie aus der Nähe von Ulm. Ihr Baby war am Montag über Bord gegangen und starb in Friedrichshafener Krankenhaus.

Ein tragisches Ende hat eine Bootstour auf dem Bodensee für eine Familie aus der Nähe von Ulm genommen. Ihr dreimonatiges Baby war am Montag über Bord gegangen, wurde zwar gerettet und sogar wiederbelebt, starb dann aber in der Nacht auf Dienstag in einem Krankenhaus in Friedrichshafen (Baden-Württemberg).

Nach Angaben der Wasserschutzpolizei Überlingen war die 39-jährige Mutter mit dem Säugling und ihrem dreijährigen Sohn in einem gemieteten, etwa sechs Meter langen Motorboot auf den See hinaus gefahren. Dann stand die Frau nach bisherigen Erkenntnissen auf und strauchelte. Dabei rutschte ihr der kleine Sohn aus den Armen und fiel ins Wasser. Obwohl sie sofort hinterhersprang, konnte sie das Baby nicht retten. Der See ist an der Unglücksstelle mehr als 100 Meter tief.

30 Minuten später gelang es aber der Wasserschutzpolizei und der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG), das Baby zu bergen. Notärzte brachten es sogar wieder dazu, selbstständig zu atmen. Im Krankenhaus verstarb es dann.

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