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Auszeichnung für Cree GmbH und LifeCycle Tower

Cree GmbH erhält für LifeCycle Tower den KYOCERA-Umweltpreis.
Cree GmbH erhält für LifeCycle Tower den KYOCERA-Umweltpreis. ©VMH
Dornbirn. Das laut Bauherr erste modulare Holz-Hybrid-Hochhaus der Welt, das im November 2012 in Dornbirn eröffnet wurde, konnte beim Kyocera-Umweltpreis in der Kategorie "Arbeits- und Bürowelt" überzeugen.
LifeCycle Tower wurde eröffnet
Das fertige Gebäude von innen
Video: Ein Holz-Hochhaus entsteht
LifeCycle Tower: Die Pläne
Der LifeCycle Tower im Bau
Das erste Holz-Hybrid-Hochhaus
Eine Vision nimmt Gestalt an

Bereits zum vierten Mal verliehen KYOCERA Document Solutions und seine Verbandspartner den KYOCERA-Umweltpreis. Er richtet sich an Unternehmen, Behörden und Organisationen, die ihre nachhaltigen, CO2-reduzierenden Konzepte und Ideen in vier Kategorien einreichen konnten. Insgesamt hatten sich über 90 Unternehmen beworben. Die Cree GmbH zählt mit ihrem Konzept LifeCycle Tower zu den Gewinnern. Das flexible Holz-Hybrid-Bausystem für großvolumige Bauten überzeugte in der Kategorie “Arbeits- und Bürowelt”, in der nachhaltige Arbeitsplatzkonzepte gesucht wurden. Die Verleihung fand am Donnerstag, 30. Januar 2014 im Rahmen des vom Fraunhofer IAO initiierten Zukunftsforums “Leben und Arbeiten in einer nachhaltigen Welt” in Stuttgart statt.

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preis450 ©Überreichung des KYOCERA-Umweltpreises an Christian Vögel von Cree (Mitte) mit dem ehemaligen deutschen Umweltminister Prof. Klaus Töpfer (rechts) und Reinhold Schlierkamp, Geschäftsführer KYOCERA Document Solutions Deutschland (links). (Foto Cree)

Innovatives Bausystem

Der LifeCycle Tower von Cree überzeugte durch sein weltweit neuartiges, modulares Bausystem für großvolumige Bauten, das auf der nachwachsenden und lokal verfügbaren Ressource Holz basiert. Durch die regionale Vorfertigung wird die Bauzeit halbiert und damit die Belastung durch Schmutz und Lärm in der Bauphase verringert. Durch den Einsatz von Holz wird die CO2-Bilanz um bis zu 90 % verbessert.

Förderung nachhaltiger Technologien

Mit dem 2008 ins Leben gerufenen KYOCERA-Umweltpreis soll die Entwicklung und Vermarktung nachhaltiger Technologien in der Wirtschaft gefördert werden. Der Preis ist mit insgesamt 100.000 Euro einer der höchstdotierten in diesem Bereich. Die Gewinner einer Kategorie erhalten jeweils 25.000 Euro, die zweckgebunden für die Weiterentwicklung der eingereichten Projekte und Konzepte einzusetzen sind. Welcher der 15 Finalisten ausgezeichnet wird, entscheidet eine Expertenjury, deren Vorsitzender der ehemalige Bundesumweltminister Prof. Klaus Töpfer ist. “Um die Herausforderung des Klimawandels zu lösen, bedarf es der gemeinsamen Anstrengung von Politik, Gesellschaft und natürlich der Wirtschaft. Hier setzt der KYOCERA-Umweltpreis an, dessen Ziel es ist, nachhaltige Konzepte und Ideen in deutschen bzw. österreichischen und schweizerischen Unternehmen zu fördern”, erklärt er die Relevanz des Preises.

Dass bei dem KYOCERA-Umweltpreis nicht nur technologische Komponenten, entscheidend sind, bekräftigt Prof. Töpfer: “Bei der Entscheidungsfindung fragen wir uns immer, ob ein Konzept oder eine Technologie auch von anderen Unternehmen genutzt werden kann. Die Praktikabilität ist daher ein ebenso wichtiges Kriterium wie die CO2-Relevanz einer Lösung.”

Das ressourcen- und energieeffiziente LCT-System von Cree ist als modulare Baulösung aus einem mehrjährigen Forschungsprojekt hervorgegangen. Nach dem achtstöckigen Prototypen LCT ONE in Dornbirn wurde das fünf Stockwerke hohe und 120 Meter lange Illwerke Zentrum Montafon (IZM) in Vandans als erstes Kundenprojekt errichtet. Durch eine laufende Optimierung des Konzeptes werden auch zukünftig über den gesamten Lebenszyklus des Gebäudes Energie, Ressourcen und Geld eingespart, was die Betriebskosten deutlich senkt. Ein großer Vorteil besteht auch in der Möglichkeit, alle Teilkomponenten wechselnden Bedingungen anzupassen und zu erweitern sowie in der Flexibilität der Nutzung. Damit wird die Immobilie wesentlich langlebiger und entspricht immer dem neuesten technologischen Stand.

Ein Holz-Hochhaus entsteht

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