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Australische Ermittler untersuchen Jumbojet nach Notlandung

Nach der Notlandung eines Qantas-Jumbojets auf den Philippinen haben australische Ermittler am Samstag mit der Untersuchung der Maschine begonnen.

In der Boeing 747-400 mit mehr als 300 Passagieren an Bord klaffte am Freitag in 12.000 Meter Höhe plötzlich ein Loch im Rumpf. Qantas-Chef Geoff Dixon erklärte, er sei entsetzt gewesen, nachdem er Bilder von dem Loch gesehen habe. Über die Ursache könne bisher nur spekuliert werden.

Vier Spezialisten der australischen Behörde für Transportsicherheit inspizierten die Boeing, teilten die philippinischen Behörden mit. Ein Mitarbeiter der US-Verkehrssicherheitsbehörde schloss am Freitag einen Terroranschlag aus. Ein anderer Luftfahrtexperte sagte dem britischen Sender BBC, es gebe keine erkennbaren Hinweise auf eine Explosion.

Die australische Fluggesellschaft Qantas wirbt mit ihren hohen Sicherheitsstandards und hat noch nie eine Passagiermaschine bei einem Absturz verloren. Allerdings kritisierten Ingenieure der Fluggesellschaft, die Sicherheit werde durch zu niedrige Gehälter und zu viele Überstunden aufs Spiel gesetzt.

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