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Ausstellung "anders:ähnlich"

Gert Linke, Brigitte Pamperl, Barbara Höller und Eva Werdenich im Palais Liechtenstein
Gert Linke, Brigitte Pamperl, Barbara Höller und Eva Werdenich im Palais Liechtenstein ©Sigrid Einwaller
Ausstellungseröffnung

In den Räumen des Palais Liechtenstein wurde in Kooperation mit dem Wiener Künstlerhaus die Ausstellung ” anders:ähnlich” eröffnet.
Das Kunstwerk als verdichtetes Ausdrucks-und Kommunikationsmittel individueller Lebensweisen, Erfahrungen und Gedanken steht im Mittelpunkt dieses qualitätvollen und spannenden Projekts.
Acht Künstlerpersönlichkeiten, darunter auch die Kuratorin Brigitte Pamperl, gehen mit ihren zwei-dreidimensionalen Arbeiten spannungsreiche Wechselbeziehungen in Form und Inhalt ein.
Fritz Ruprechters Gestaltungsstrategien sind dezidiert minimalistisch, die Struktur seiner Bildtafeln und Objekte verleihen den Arbeiten Rhythmus und Zeichenhaftigkeit.
Archaischen Steinzeug Arbeiten von Eva Werdenichs stehen transparente Werke aus Japanpapier und Folie entgegen. Ihre, an sich abstrakte Formensprache von Raster und Wiederholung, ist stark an das Zeichenhafte gebunden.
Walter Weers dreidimensionale Objekte aus Karton und Seilen erfordern eine offene Präsentation im Raum. Die offenen, gitterartigen Strukturen haben einen leichten und transparenten Charakter.
Schwerkraft, Masse, Balance und auch Instabilität prägen die Objekte von Sepp Auer, die installativ im Raum inszeniert sind. Der Künstler hat sich einer minimalistischen Formensprache verschrieben, bei der Materialität und Werkstoff, sowie deren Verarbeitung im Mittelpunkt steht.
Die grafischen Bildarbeiten von Brigitte Pamperl stellen Luftlinien, Kondensstreifen von Flugzeugen zweidimensional auf dem Foto fixiert, dar. Die, daraus entstandenen abstrakten Arbeiten sind Ausdruck der veränderbaren persönlichen Seh-und Empfindungsweise der Künstlerin.
Barbara Höller legt den Fokus ihrer jüngsten Werke auf das Spannungsfeld Bildträger und Farbe. Die Faktoren Zeit und Prozess spielen in ihrer minimalistischen Formensprache eine große Rolle.
Behruz Heshmat reiht seine schlanken Eisenplastiken rhythmisch aneinander, versetzt sie jedoch, wodurch ein Bruch im direkten Aufstreben erzielt wird.
Gert Linkes Arbeiten sind im Spannungsfeld zwischen konstruktiv geometrischer Formensprache und Alltäglichkeit zu orten. Die dreidimensionalen Objekte, meist aus Holz und Eisen gestaltet , abstrakte Würfel und Quader, ruhen auf Rollen, die sowohl Instabilität, als auch archaische Fortbewegungsmittel vor Augen führen.
Bei der Ausstellungseröffnung konnten der Präsident des Wiener Künstlerhauses Joachim Lothar Gartner und Gerold Hirn einige der ausstellenden Künstler persönlich begrüßen.
Barbara Höller, Gert Linke, Eva Werdenich und Kuratorin Brigitte Pamperl zeigten sich über den künstlerischen Austausch ebenso erfreut wie Harald Gfader, Arno Egger, Maria Baumschlager Dünser, Wolfgang Ilg , Hubert Lambert und Stadträtin Barbara Schöbi – Fink.
Die Ausstellung ist bis 14. November 2010 im Palais Liechtenstein in Feldkirch zu sehen.
Die Öffnungszeiten sind Mittwoch bis Freitag von 16 Uhr bis 19 Uhr . Am Samstag und Sonntag ist die Kunstschau von 10 Uhr bis 13 Uhr geöffnet.

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