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Ausbau der Rettungszentrale Dornbirn

Bürgermeisterin Andrea Kaufmann machte sich vor Ort ein Bild von den Bauarbeiten.
Bürgermeisterin Andrea Kaufmann machte sich vor Ort ein Bild von den Bauarbeiten. ©Stadt Dornbirn
Die Erweiterung der Dornbirner Rettungszentrale an der Höchsterstraße hat begonnen.
Rettungszentrale bekommt Anbau

Die Dornbirner Rettungszentrale an der Höchsterstraße, in der das Rote Kreuz, die Bergrettung und die Wasserrettung untergebracht sind, wird erweitert. Seit Anfang Oktober wird an der Errichtung eines Zubaus gearbeitet, der für die Bergrettung zusätzliche und dringend benötigte Flächen schaffen wird.

„Die 64 Mitglieder der Bergrettung verzeichneten im vergangenen Jahr 39 Einsätze, bei denen 32 Personen geborgen werden konnten. Für diese oft auch gefährliche, ehrenamtliche Tätigkeit, möchte ich mich im Namen der Bevölkerung herzlich bedanken. Mit der Erweiterung der Rettungszentrale leistet die Stadt einen wichtigen Beitrag, die Bergrettung fit für die Zukunft zu machen,“ sagt Bürgermeisterin Andrea Kaufmann.

Großes Einsatzgebiet

Rund € 760.000,– werden in dieses Projekt investiert. Die Fertigstellung ist für den Sommer im kommenden Jahr vorgesehen. Rund 150 km² umfasst das Einsatzgebiet der Dornbirner Bergrettung, die neben Dornbirn auch die Gemeinden Lustenau und Alberschwende mit insgesamt rund 73.000 Einwohnerinnen und Einwohnern betreut.

Im vergangenen Jahr wurden von den 64 Mitgliedern, davon 49 aktiven Bergrettern, 800 Einsatzstunden geleistet. Die Einsätze sind äußerst unterschiedlich, weshalb auch eine breit gefächerte Ausrüstung sowie laufende und intensive Schulungen notwendig sind. Mit den wachsenden Aufgaben ist in den vergangenen Jahren auch der Bedarf an Flächen gestiegen, vor allem für die Ausrüstung und die Ausbildung.

Hochbaustadtrat Walter Schönbeck: „Aber auch für die Einsatzleitung, welche die komplexen Einsätze vorbereitet und koordiniert, wurden zusätzliche Räume benötigt. Mit dem Zubau, der südseitig an das bestehende Gebäude angebaut wird, können insgesamt rund zusätzlich rund 160 m2 an Flächen zur Verfügung gestellt werden.“

(red)

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