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Aufregung um Bau in der Alpenstadt

Erfordert Sicherungsmaßnahmen bei Anrainergebäuden: die Großbaustelle Kronenhaus.
Erfordert Sicherungsmaßnahmen bei Anrainergebäuden: die Großbaustelle Kronenhaus. ©VOL.at/ Hofmeister
Bludenz (VN-tw) - Bau von neuem Bludenzer Kronenhaus sorgt für Risse in benachbarten Altstadtgemäuern.

Neubauten zwischen jahrhundertealten Gemäuern wollen präzise geplant sein. Und können mitunter für Aufregung sorgen. Jüngstes Beispiel dafür liefert der im November des Vorjahrs begonnene Abriss und Neubau des Kronenhauses im Herzen der Alpenstadt. 

Bürgermeister bestätigt

Die für den Bau von Tiefgarage und Kellergeschoß des künftigen Einkaufszentrums nötige Baugrube sorgt nämlich in den an die Baustelle angrenzenden Hausmauern für Risse. Die aufgetretenen Risse und rasch eingeleiteten Sicherungsmaßnahmen durch „Betoninjektionen“ sowie ein (zumindest zwischenzeitlich) erfolgter Räumungsbescheid bringt naturgemäß die Gerüchteküche in der Alpenstadt kräftig zum brodeln. Von Instabilität in der Bludenzer Altstadt ist jedenfalls bereits vielfach die Rede. Während sich Andreas Kaufmann als Bauleiter der ausführenden Firma Jäger zu den Baustellenproblemen nicht äußern wollte („Wir tragen kein Verschulden und wollen aus arbeitstechnischen Gründen dazu nicht Stellung beziehen“), wird im Rathaus offener über das Thema gesprochen.

„Niemals einsturzgefährdet“

„Es ist bei benachbarten Gebäuden zu Absenkungen gekommen, und wegen größer werdender Risse in den Mauern der alten Musikschule mussten die dortigen Räumlichkeiten bis zur erfolgten Stabilisierung vorübergehend geräumt werden“, bestätigt Bürgermeister Mandi Katzenmayer auf Anfrage der VN. Auch bei weiteren Gebäudemauern seien „Haarrisse“ festgestellt worden. Inzwischen hätten „die Sicherungsmaßnahmen gegriffen“, betont Katzenmayer bei Experten im Bauamt. Von einer Instabilität benachbarter Gebäude könne jedenfalls nicht die Rede sein, beteuert das Stadtoberhaupt. „Zu keiner Zeit war ein Gebäude einsturzgefährdet.“ Ungeachtet dessen würden, so Katzenmayer, die betroffenen Mauerabschnitte „als Vorsichtsmaßnahe auf mögliche weitere Absenkungen ständig überprüft“.

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