Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

So klang Hitler wirklich

Auf einer geheimen Aufnahme soll Hitlers "private" Stimme zu hören sein.
Auf einer geheimen Aufnahme soll Hitlers "private" Stimme zu hören sein. ©AP
Bis heute existiert nur eine einzige Tonaufnahme, auf der Hitlers normale Sprechstimme dokumentiert ist. Die Aufnahme wurde 1942 heimlich gemacht.

Auf der Aufnahme ist zu hören wie sich Hitler mit Carl Mannerheim, dem ehemaligen Präsident der Republik Finnland, unterhält. Das besondere an der Tondatei: Hitler hatte private Aufnahmen von sich verboten.

Stop durch SS

Thematisch geht es in dem Gespräch um die Panzerstärke der Russen, die Adolf Hitler offensichtlich überraschte. Für die Aufnahme verantwortlich ist vermutlich Thor Damen, Techniker der Finnen. Er zeichnete normalerweise die offiziellen Reden auf, ließ aber bei dem privaten Gespräch das Gerät weiterlaufen. Die SS soll dies bemerkt und die Aufnahme gestoppt haben.

Die Tonbandaufnahme wurde erstmals in den 1950ern veröffentlicht. Damals wurde allerdings die Echtheit angezweifelt, da die Stimme Hitler ungewöhnlich sanft erschien. (Red)

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Welt
  • So klang Hitler wirklich
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen