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Aufgeweichtes Lauberhorn

Satte 400 Punkte liegen diese Woche in Cortina d’Ampezzo im Damen-Weltcup auf dem Tablett. Auf Grund starker Regenfälle wurde das Mittwoch-Training der Herren in Wengen abgesagt.

Den Auftakt zum Speed-Wochenende mit jeweils zwei Mal Super G (Mittwoch, Freitag) und Abfahrt (Samstag, Sonntag) bildete am Dienstag der erste Abfahrtstrainingslauf. Bei starkem Wind im oberen Abschnitt und relativ schlechter Sicht waren die Französinnen Ingrid Jacquemod und Carole Montillet am schnellsten. Die schnellsten Österreicherinnen im ersten Training waren wie so oft Alexandra Meissnitzer (5.), Renate Götschl (9.) und Michaela Dorfmeister (11.).

„Für einige Speed-Läuferinnen ist das die Woche der Entscheidung. Jetzt bietet sich die große Chance, Anja Pärson zu überholen”, erklärte Meissnitzer, die beste ÖSV-Dame im ersten Abtasten. Als große Favoritin hat Meissnitzer Renate Götschl auf der Rechnung. Götschl selbst fährt nach ihrem Sturz in Veysonnaz mit einer Plastikschiene rund um den linken Daumen. „Vor allem beim Start behindert mich das, beim Fahren selbst spielt es keine Rolle”, berichtete Götschl, die im Super G in der Schweiz im Fangnetz gelandet war. Die amtierende Super-G-Weltmeisterin Michaela Dorfmeister wartet nach wie vor auf ihren ersten Saisonsieg, den soll es nun endlich in Italien zu feiern geben.

Starker Regen in Wengen

Am Lauberhorn in Wengen wird es vor den beiden für Freitag und Samstag geplanten Weltcup-Abfahrten der Herren nur einen Trainingslauf geben. Auf Grund starker Regenfälle wurde am Dienstag das Mittwoch-Training abgesagt. Der einzige Trainingslauf soll nun am Donnerstag um 12:30 Uhr über die Bühne gehen. ÖSV-Herrenchef Toni Giger steht mit seinen Trainer-Kollegen bezüglich der Nominierung der elf österreichischen Starter wieder vor einer schwierigen Entscheidung.

Die aufgeweichte Lauberhorn-Piste muss aber so gut wie möglich geschont werden. „Aufgeweicht ist lediglich die oberste Schicht, zirka zwei bis drei Zentimeter. In der Nacht auf Donnerstag sollen laut Wetterprognose die Temperaturen sinken. Wenn dies eintrifft, gibt es bezüglich der Pistenpräparierung keine Probleme”, erklärte Rennleiter Urs Näpflin optimistisch.

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