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Aufgabe für Planer und Politiker

Dornbirn - Seit Monaten ist die Schulgasse im Stadtzentrum gesperrt. Grund ist der Neubau des Sonderpädagogischen Zentrums. Ob die Sperre nach der Fertigstellung wieder aufgehoben wird, kann derzeit nicht gesagt werden.

Entscheidend wird wohl das Ergebnis einer Untersuchung der Schweizer Firma Metron sein, die beauftragt wurde, das Verkehrskonzept aus dem Jahr 1992 zu aktualisieren. Bürgermeister DI Wolfgang Rümmele weiß, dass Änderungen von Verkehrsführungen eine heikle Sache sind. Anrainer der Mozartstraße etwa stellen seit der Sperre der Schulgasse eine starke Erhöhung des Verkehrsaufkommens fest. „Die Untersuchungen und Vorarbeiten sind noch nicht ganz abgeschlossen, sollen aber in der nächsten oder übernächsten Sitzung der Arbeitsgruppe zur Aktualisierung und Weiterführung des Verkehrskonzeptes diskutiert werden und zu Ergebnissen führen“, so Vizebürgermeister Mag. Martin Ruepp. Unter anderem geht es um die gesamte Verkehrsführung rund um den Bahnhof, die Klostergasse, Bahnhofstraße und Moosmahdstraße mit dem Kernpunkt Lindenkreuzung.

2000 Schüler

Genau unter die Lupe genommen wird auch der Schulbezirk mit dem Bundesgymnasium, der Volksschule und Hauptschule Markt sowie dem Sonderpädagogischen Zentrum. Ziel der Planer ist es, die Sicherheit für die rund 2000 Schüler, die hier täglich unterwegs sind, zu erhöhen, die Verträglichkeit zwischen motorisiertem und nichtmotorisiertem Verkehr zu verbessern oder Schleichverkehre in Grenzen zu halten. „Wir wollen die Vielfalt und Qualitäten des Zentrums erhalten und verbessern und die Verbindung zwischen dem Zentrum und dem Bahnhof aufwerten“, hofft Ruepp auf eine Lösung, die von möglichst vielen akzeptiert werden kann.

Bauprojekt Klostergasse

So gut wie beschlossen sind bauliche Veränderungen im Bereich der Klostergasse, vom Modegeschäft Garzon bis zur Bahnhofstraße. Geplant sind der Bau eines großzügigen Gehsteigs und eine leichte Verbreiterung der Fahrbahn, damit zwei Busse ohne Probleme aneinander vorbeikommen. Laut Verkehrsstadtrat Mag. Gebhard Greber dient die Baumaßnahme lediglich der Erhöhung der Verkehrssicherheit. Keinesfalls werde durch die Baumaßnahme die sogenannte „Spange“, die einst als Verbindung von der Stadtstraße zur Moosmahdstraße im Gespräch war und für Anrainerproteste sorgte, durch die Hintertür umgesetzt, betont Greber. Weitere Schwerpunkte der Planungen sind die Neubewertung und Festlegung der Pförtneranlagen an den Stadteingängen samt behinderungsfreier Zufahrt für die Landbusse. Ein neuralgischer Punkt ist dabei die Kreuzung Arlbergstraße/Schweizer Straße: Hier wird der Verkehr zu bestimmten Zeiten per Ampelschaltung zurückgehalten, um einen Verkehrskollaps im Stadtzentrum zu verhindern.

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